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Weihnachts-Deko: Helle Farben liegen im Trend

Peine Weihnachts-Deko: Helle Farben liegen im Trend

Peine. Lebkuchen, Vanillekipferl und Christstollen sind schon seit einigen Wochen aus den Supermärkten und von der heimischen Kaffeetafel nicht mehr wegzudenken. Auch die weihnachtliche Dekoration darf nicht fehlen, die nun zur Adventszeit jedes Heim in Gemütlichkeit und Weihnachtsstimmung taucht. Die PAZ hat sich in Peine umgehört und die diesjährigen Dekotrends zur Weihnachtszeit ausfindig gemacht.

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Frostige Farbtöne hat Karsten Beer vom Gartencenter Grünwald im Angebot.

Quelle: taw

Die passenden Utensilien gibt es nicht nur auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten in der Vorweihnachtszeit. Auch die örtlichen Floristen, Gartencenter und Dekorations-Geschäfte haben ihr Sortiment ganz auf die besinnliche Jahreszeit ausgerichtet.

Alles, was kalt ist“, gibt es in diesem Jahr bei „Art und Deko“ in der Peiner Fußgängerzone. „Trend sind vor allem die Farben Weiß und Silber. Dabei wird eher winterlich als weihnachtlich dekoriert“, macht Hanna Lebek von „Art und Deko“ deutlich.

Unangefochten sind beim Baumschmuck die beliebten Christbaumkugeln, „aber wir haben auch sogenannte Medaillons im Angebot“, erklärt Lebek. Die durch die Form an eine Medaille erinnernden Kugeln gibt es aber nicht nur fertig zu kaufen. Lebek: „Wir haben auch all das im Angebot, was zum Selbstbasteln benötigt wird.“

Silber ist auch im Floristikstudio „Blumen aus Holland“ an der Breiten Straße im Trend. „Exklusiv aus Holland importiere ich Silberporzellan. Das ist sehr gefragt“, sagt Edgar van Beekhuizen. „Die weihnachtlichen Porzellanfiguren in Weiß und Silber gibt es in diversen Größen und Formen. Sie eignen sich auch besonders gut zum Verschenken. „Bei den Gestecken und Adventskränzen dominiert ganz klassisch Rot, aber auch Orange, Braun und Lila sind vertreten“, so Beekhiuzen.

Das Gartencenter Grünwald in der Südstadt hat seine Halle in eine Weihnachtswunderwelt verwandelt. Ob Gesteck oder Baumschmuck - für jeden Wunsch steht das Passende parat. „Laut den Herstellern dominieren dieses Jahr weiße, silbrige und frostige Töne. Wir haben unser Sortiment darauf eingestellt. Aber unsere Kunden sagen was ganz anderes: Sie bevorzugen eindeutig Rot“, berichtet Karsten Beer. Gern gekauft wird auch die Kombination mit Bordeaux und Silber. Und wem einfache Kugeln zu langweilig sind, der findet weitere Accessoires in allen Farbtönen.

taw

Feuerwehr gibt Tipps für eine sichere Adventszeit

Damit es in der dunklen vorweihnachtlichen Jahreszeit daheim heimelig wird, zünden viele Bürger im Peiner Land Kerzen an oder heizen die Wohnung mit dem Ofen ein. Damit steigt die Feuergefahr. Die Peiner Feuerwehr gibt Tipps im richtigen Umgang mit dem Feuer.

Gerade in der Vorweihnachtszeit steigt die Gefahr von Zimmerbränden. Mit dem Einzug der Kälte gibt es auch immer mehr Schornsteinbrände. „Ein paar hatten wir in diesem Winter schon“, sagt Jannis Kuppe vom Presseteam um Stadtfeuerwehr-Sprecher Francesco Schweer.

Nicht nur die Wehren in der Stadt Peine und ihren Ortschaften sind auf die Einsätze in den kommenden Wochen gut gerüstet. Auch die Feuerwehrleute in den Dörfern des Peiner Landes stehen bereit, um ihren Mitmenschen zu helfen. Damit es gar nicht erst so weit kommt, dass die Feuerwehr ausrücken muss, haben Francesco Schweer, Jannis Kuppe und Timo Lehrmann wichtige Tipps parat.

„Bevor die Bürger den Ofen richtig anheizen, sollten sie Schornstein und Ofen von einem Schornsteinfeger kontrollieren lassen“, sagt Lehrmann. Wichtig sei auch, dass der Ofen nicht überhitzt wird, denn damit steige die Gefahr von Schornsteinbränden. Zudem sollte die Gebrauchsanweisung der Öfen genau befolgt und stets nur geeigneter Brennstoff verwendet werden.

„Steht der Schornstein plötzlich doch in Flammen, sollten die Bürger sofort die Feuerwehr rufen“, rät Schweer. Löschversuche mit Wasser auf eigene Faust können einen Schornstein schnell zum Bersten bringen. Wenn es doch mal brennen sollte, gelten folgende Regeln:

Türen und Fenster schließen.

Die Feuerwehr über den Notruf 112 benachrichtigen und auf Fragen warten.

Wohnung verlassen und gegebenenfalls andere Hausbewohner warnen.

Nur durch ein rauchfreies Treppenhaus flüchten.

Sollte das Treppenhaus verraucht sein, droht die Gefahr einer Rauchvergiftung. In diesem Fall in der Wohnung bleiben.

In ein sicheres Zimmer zurückziehen, das von der Straße gut sehen und zu erreichen ist. Türen mit einem feuchten Tuch abdichten, am Fenster bemerkbar machen und auf die Feuerwehr warten.

 „Im Ernstfall für die Feuerwehr geht die Menschenrettung immer vor, bevor wir das Feuer löschen“, betont Schweer in diesem Zusammenhang.

pif

Sicherer Umgang mit der Weihnachts-Deko

Damit die Weihnachtszeit daheim besinnlich wird und nicht in einer Katastrophe endet, hat das Presseteam mit Peines Stadtfeuerwehr-Sprecher Francesco Schweer, Jannis Kuppe und Timo Lehrmann ein paar wichtige Tipps parat:

Adventsgestecke und Weihnachtsbäume sollten nicht austrocknen, sonst steigt die Gefahr, dass sie bei der Verwendung von echten Kerzen zu brennen anfangen.

Am besten ist es, wenn der Weihnachtsbaum „auf den letzten Drücker“ gekauft wird, dann ist er frisch und trocknet nicht so schnell aus. Bis zum Aufstellen in der Wohnung sollte er im Freien gelagert werden.

Auch elektrische Kerzen sollten nicht im Dauerbetrieb brennen und unbedingt das Sicherheitszeichen CE tragen. Sonst steigt die Gefahr, dass sie überhitzen und dadurch ein Feuer auslösen können.

Der Weihnachtsbaum sollte deutlich niedriger sein als der Raum, in dem er steht.

Kerzen werden immer von oben nach unten angezündet. Beim Löschen des Lichts gilt die umgekehrte Reihenfolge.

Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt in einem Zimmer brennen, schon gar nicht, wenn dort Kinder spielen.

Der Abstand zu Öfen, Heizkörpern oder Türen sollte ausreichend sein.

Leicht brennbare Materialien gehören nicht an den Weihnachtsbaum.

Wenn die Gemütlichkeit in Müdigkeit umschlägt, sollten brennende Kerzen gelöscht werden.

Wunderkerzen sollten nicht in der Nähe des Weihnachtsbaum angezündet werden.

Zum Löschen sollte immer ein gefüllter Eimer bereit stehen.

Der Dreikönigstag am 6. Januar ist das richtige Datum, um den Weihnachtsbaum rauszuschmeißen. Länger sollte er nicht in der Wohnung stehen. Das Presseteam wünscht allen Bürgern im Peiner Land eine frohe, besinnliche und vor allem sinnliche Adventszeit.

pif

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