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Wasserverband: Millionenprojekt im straffen Zeitplan

Peine Wasserverband: Millionenprojekt im straffen Zeitplan

Peine. Die Parkplätze vor dem markanten viereckigen Anbau am Horstweg sind schon deutlich zu erkennen, ebenso der zukünftige Eingangsbereich zwischen dem neuen „Würfel“ und der roten Klinkerfassade. Sichtbar gut kommt der Umbau des Wasserverbandes Peine in den letzten Wochen voran.

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Innen und außen wird gebaut: Die Parkplätze vor dem markanten Anbau am Peiner Horstweg sind hinter dem Bauzaun zu erkennen.

Quelle: oh

„Wir liegen voll im Zeitplan“, sagt Geschäftsführer Olaf Schröder. Mit Hochdruck werde derzeit im Innenausbau gearbeitet, sowohl im Anbau wie auch im aufgestockten Trakt des Altbaus. Mittlerweile sei auch der Umbau des Lagers und der Werkstätten angelaufen. „Ein wichtiger Schritt, ohne den wir das umgebaute Gebäude nicht in Betrieb nehmen könnten“, so Schröder. Im Herbst sollen die Arbeiten angeschlossen sein. „Nach den Herbstferien werden wir die neuen Gebäude der Öffentlichkeit bei einem Tag der offenen Tür vorstellen.“

Gute Vorplanung und straffe Projektführung zahle sich aus, so könne der enge Zeitplan eingehalten werden, ergänzt Schröder. Es müssten viele verschiedene Gewerke von der Ausschreibung bis zur Ausführung aufeinander abgestimmt getaktet werden. „Das ist gut gelungen, und die Fachfirmen sind engagiert. Wenn es weiter so gut läuft, wird das eine Punktlandung“, freut sich der Geschäftsführer.

Die Umbauarbeiten waren im Januar 2015 angelaufen. Im September erfolgte das Richtfest für den Anbau. Rund 4,7 Millionen Euro investiert der Verband in den Umbau seines Hauptsitzes in Peine. Ziel sei es, den zentralen Standort zukunftssicher zu machen. „Denn mit dem Um- und Ausbau sichern wir neben Barrierefreiheit auch energetische Optimierungen sowie eine bessere Datenanbindung und moderne Arbeitsplätze, welche die gestiegenen Anforderungen an die Arbeitsstättenverordnung und den Brandschutz verlässlich erfüllen“, so Schröder.

Voraussichtlich im Sommer, wenn der Innenausbau soweit abgeschlossen ist, erfolgen die ersten hausinternen Umzüge in den Anbau. Damit wird die Raumkapazität frei, die für den Abschluss energetischer Arbeiten an Fenstern und der Fassade des Bestands notwendig sind. Mit der umgebauten Hauptverwaltung können die einzelnen Fachabteilungen später räumlich enger zusammenrücken - das sichere kurze Abstimmungswege und damit weitere Effizienzen. Seinen Dank für den gelassenen Umgang mit geänderten Verkehrswegen, einparkenden Zulieferfahrzeugen und Baugeräuschen spricht Schröder Kunden, Anwohnern und Mitarbeitern aus.

Ebenfalls angelaufen sind die Arbeiten zur Sanierung des Zentrallagers sowie der Werkstätten. „Wir bauen unsere große Halle um. Zudem richten wir auch den Standort Horst 9 her. In das ehemalige Autohaus werden unsere Werkstätten ziehen“, so Schröder. Im Mai sehen die Planer den Abriss der alten Lagerhalle am Horst 6 vor. Dieser Schritt sei aufgrund von Brandschutzauflagen notwendig.

sip

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