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Wasserverband: Anbau für 4,7 Millionen Euro

Peine Wasserverband: Anbau für 4,7 Millionen Euro

Peine. Die ersten vorbereitenden Arbeiten auf dem Gelände des Wasserverbandes Peine zeigen es an: Im Gebäude „Am Horst 6“ wird für 4,7 Millionen Euro angebaut.

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Das Modell zeigt das vergrößerte Peiner Wasserverband-Gebäude.

Quelle: oh

„Wir investieren bewusst in den Standort Peine. Mit einem Anbau und baulichen Optimierungen sichern wir Barrierefreiheit, eine bessere Energiebilanz und moderne Arbeitsplätze mit entsprechendem Datentransfer“, sagt Verbandsvorsteher Hans-Hermann Baas. Der Anbau soll Mitte 2016 fertig sein.

Der Wasserverband-Vorstand hat die Investitionskosten von rund 4,7 Millionen Euro verabschiedet. „Damit haben unsere Mitgliedsgemeinden ein klares Bekenntnis für den Standort Peine gegeben, das freut uns sehr“, betont Baas. Der Wasserverband ist mit 180 Mitarbeitern in Südostniedersachsen ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor der Region.

Der Platzbedarf am Standort Peine sei in den letzten Jahren gewachsen: Organisatorische Einheiten wurden zentral am Standort zusammengefasst, um zusätzlichen Aufwand dezentraler Büros zu minimieren und damit Kosten einzusparen. Mittelfristig war ein Ausbau notwendig.

„Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und des Brandschutzes ließen uns, wie man es im Kreis auch beim Umbau von Schulgebäuden kennt, bei einer Sanierung im Bestand schnell an Grenzen stoßen“, erläutert Geschäftsführer Olaf Schröder. Und dabei sei der neue Anbau auf der Fläche des ehemaligen Teiches mit dem Riegelschluss im Bestand die kostengünstigste Variante.

Die Ausschreibung sei erfolgt, der Bauauftrag für den neuen Anbau an die Fachfirma Stratie vergeben. Sie habe jetzt mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen und werde den Rohbau für den zweigeschossigen Anbau auf dem vorgelagerten Gelände errichten. Dieser Bereich sei dann zur Sicherheit durch einen Bauzaun abgetrennt. „Wir erhalten selbstverständlich auch während der Bauphase den Kunden- und Lieferantenbetrieb an unserem zentralen Standort aufrecht“, betont Schröder. Die Einfahrt werde verlegt und befinde sich bei den Fahnen zwischen den Gebäuden, Hinweisschilder würden den Weg weisen.

tk

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