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Wasserschaden an Burgschule

Peine Wasserschaden an Burgschule

Peine. Ein riesiger Wasserschaden ist in der Peiner Burgschule entdeckt worden. Offenbar war über einen längeren Zeitraum unbemerkt Wasser aus einem Heizungsrohr ausgelaufen. Betroffen ist der Neubau an der Schule, vor allem die Aula. Nun müssen die Bodenplatte und die Grundmauern aufwendig getrocknet werden. Offiziell nennt die Stadt Peine keine Schadenssumme, hinter vorgehaltener Hand ist aber von mehreren 10 000 Euro die Rede.

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Schnelle Hilfe gab es nach dem Wasserschaden von der Stadt Peine. Schulamtsleiter Thomas Witschel (l.) machte sich gestern noch einmal selbst ein Bild von der Lage mit Schulleiter Jan-Philipp Schönaich.

Quelle: pif

Entdeckt wurde der Schaden am vergangenen Donnerstag, umgehend informierte die Schule eine Peiner Firma, die das Leck abdichtete. Allerdings stellten die Techniker auch fest, dass der Boden und sogar die Wände sehr feucht sind. „Alles hat sich vollgesaugt“, sagte Schulleiter Jan-Philipp Schönaich gestern beim Ortstermin mit der PAZ.

Mit dabei war auch Peines Schulamtsleiter Thomas Witschel, der sich selbst ein Bild von der Lage gemacht hat. Bereits am Wochenende begann eine Spezialfirma mit der Trocknung. Dafür musste allerdings die Mensa gesperrt werden. Als Übergang wird nun im Garten der Schule ein Zelt aufgebaut, in dem die Schüler ihre Mahlzeiten einnehmen können.

Betroffen von dem Wasserschaden sind außer der Aula der Musikraum und zwei Büros. Eine Schulklasse muss wegen der Raumnot ausgelagert werden. Aktuell wird diese Klasse im Physikraum beschult. Als Ausweichquartier lässt die Stadt Peine nun vorübergehend Räume in der ehemaligen Gaststätte „Weißer Schwan“ herrichten. Dort waren bereits bis zum Ende des vergangenen Schuljahres wegen der akuten Raumnot Schüler unterrichtet worden.

„Im ,Weißen Schwan‘ werden Klassen der Hauptschule des 7. bis 9. Jahrgangs untergebracht“, erklärte Schönaich. Derzeit werde ein spezieller Stundenplan entwickelt, weil die Klassen in der ehemaligen Gaststätte rotieren sollen.

Von der schnellen Hilfe der Stadt Peine ist Schönaich begeistert. „Das war zielorientiert und wenig bürokratisch“, sagte er. Entsprechend gebe es wenig Einschränkungen im Schulalltag. Laut Schulamtsleiter Thomas Witschel prüft die Stadt derzeit weitere Maßnahmen, um einen Defekt an der Fernwärmeleitung, die letztlich von den Stadtwerken Peine kommt, früher zu bemerken.

pif

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