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Wasserkisten oder Grill: Mit dem e-Golf kein Problem

Der große e-Autotest Wasserkisten oder Grill: Mit dem e-Golf kein Problem

Der große e-Autotest von PAZ, AZ und WAZ geht in die nächste Runde. Eine Woche lang testet die Studentin Theresa Bäcker (19) den e-Golf. Am Donnerstag ging es um eine ganz praktische Frage: Wie schlägt sich der e-Golf als Transporter für Lebensmittel und Gartenmöbel? Ein Advertorial.

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Passt: Christian Kluge (l.) und Wulf Heider wuchten einen großen, schweren Grill ins e-Auto. Bei umgeklappter Rückbank kein Problem.

Quelle: Roland Hermstein

Die Aufgabe

Die Studentin soll mehrere Kisten Wasser und anschließend einen großen Grill kaufen. Ob das alles problemlos in den Kofferraum des e-Golf passt und wie sich die Ladekapazität des Autos sonst im Alltag schlägt, wollen wir prüfen.

Der Test

Der erste Eindruck unserer Testfahrerin: „Die Ladekabeltaschen nehmen viel Platz weg“, sagt Theresa Bäcker. Der e-Golf hat zwei Ladekabel plus Taschen, die liegen im Kofferraum. Das Aufrollen sei auch umständlich. „Unpraktisch“, findet die Studentin. Egal, ab zum Getränkemarkt. Theresa Bäcker kauft zwei Wasserkästen und zwei Sechserpacks Wasser in Folie: „Passt alles rein“, sagt sie. „Die Ladekabeltaschen kann man ja auf die Rückbank legen.“ Auch Gepäck für den Wochenendausflug, Trainingstasche und Taschen für die Hochschule passen locker in den Kofferraum. „Daumen hoch!“

Dann fährt Theresa Bäcker zu Hohls in Vorsfelde, um einen großen Grill für den Garten zu kaufen. Chef Christian Kluge und Verkäufer Wulf Heider bringen ihn zum Auto. „Puh, ganz schön groß“, staunt die 19-Jährige. Sie klappt die Rückbank um und nimmt die Heckabdeckung ab: „Passt“, sagt Wulf Heider beim Einladen. „Aber ich glaube, der Kofferraum vom normalen Golf ist einige Zentimeter tiefer.“ Er ist Einladeprofi, er muss es wissen. Theresa Bäcker ist‘s egal: „Der Kofferraum ist für mich und für meinen Alltag groß genug.“ Eines kann sie allerdings nicht nutzen: das zweite Ladefach unterm ersten - dort hat VW einen fetten Subwoofer eingebaut. „Ich dachte, dort sei der Reservereifen“, schmunzelt die Studentin. „Aber der Sound ist gut...“

Das Fazit

„Der Kofferraum des e-Golf ist für den Alltag groß genug“, sagt Studentin Theresa Bäcker. Für sperrige oder größere Gegenstände könne man die Rückbank umklappen. Das einzige, was sie stört, sind die großen Taschen für die Ladekabel. „Aber damit kann ich leben.“

Von Carsten Bischof

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