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Von Pattensen nach Peine: Heidrun Gunkelist neue Vikarin der St. Jakobi-Kirche

Peine Von Pattensen nach Peine: Heidrun Gunkelist neue Vikarin der St. Jakobi-Kirche

Die St. Jakobi-Kirche hat eine neue Vikarin: Für zwei Jahre wird Heidrun Gunkel in der Gemeinde arbeiten. Um Pastorin zu werden, muss man Theologie studieren. Doch das ist nur der theoretische Teil der Ausbildung. Praxiserfahrungen machen die angehenden Seelsorger im Vikariat, das sich dem Studium anschließt.

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Die neue Vikarin: Heidrun Gunkel wird für zwei Jahre der in St.-Jakobi-Kirchengemeinde arbeiten.

Quelle: jti

„Ich bin in Pattensen/Schulenburg aufgewachsen und habe in Hildesheim eine katholische Schule besucht. Am kirchlichen Leben habe ich schon von klein auf teilgenommen. Kindergottesdienst, Chor und schließlich ehrenamtliches Engagement gehörten für mich einfach dazu“, sagt die angehende Pastorin.

Nach dem Abitur studierte sie bis 2010 evangelische Theologie in Göttingen sowie Rom und promovierte anschließend über das Thema „Der Heilige Geist bei Lukas“. Nun steht noch die Veröffentlichung der Dissertation aus.

Seit März lebt und arbeitet Gunkel bereits in der Fuhsestadt. „Zunächst habe ich an der Schule unterrichtet, jetzt bin ich in der Gemeindephase bei Pastor Frank Niemann und habe von Gottesdiensten über Taufen, Gemeindefest und Kindergartenarbeit bis hin zu Beerdigungen schon vieles mitbekommen.“

Zurzeit plane man gerade den Konfirmandenunterricht und dann werde sie weiter Schritt für Schritt eigene Aufgaben übernehmen, berichtet die 30-Jährige. Zunehmend werden das dann auch die Amtshandlungen und Gottesdienste sein.

In Peine gefällt es der Vikarin bisher sehr gut. Vorher kannte sie die Stadt gar nicht, fühlt sich aber in ihrem Wohnort Telgte wohl. Eines ihrer Hobbys, den Chorgesang, hat sie in der Fuhsestadt wieder aufgenommen. Außerdem widmet sie sich in ihrer Freizeit gerne dem Balletttanz.

„Am Beruf der Pastorin reizt mich vor allem die Arbeit mit den und für die Menschen. Auch die große Vielfalt der Aufgaben finde ich sehr schön. Ich freue mich auf die nächsten zwei Jahre hier in der St.-Jakobi-Gemeinde“, schließt Gunkel.

nic

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