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Von Flamenco bis Beethoven

Peiner Forum Von Flamenco bis Beethoven

Musizieren macht Spaß. Ganz besonders gilt das, wenn man auf ein Ziel hinarbeiten und das Ergebnis seiner Anstrengungen dann auch einem Publikum präsentieren kann. Und so war die Liste der jungen Künstler der Kreismusikschule beeindruckend lang, die beim Konzert am Sonnabend beweisen wollten, dass sie durchaus schon Bühnenreife erlangt haben.

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Daniel Hilfer zeigt beim Konzert junger Künstler der Kreismusikschule, wie gut er sein Violoncello schon beherrscht.

Quelle: Isabell Massel

Peine. Insgesamt 23 Punkte fanden sich auf dem Programm. Sie boten einen guten Überblick über die Vielfalt der Instrumente, die man an der Kreismusikschule erlernen kann.

„Zum zehnten Mal organisiert der Förderverein ein solches Konzert junger Künstler. Das heißt, es fanden sich zehn Mal mutige und fleißige Schüler und engagierte Lehrer, die sich bereit erklärt haben, sich darauf intensiv vorzubereiten“, sagte Christina Flucke vom Vorstand des Fördervereins bei ihrer Begrüßung.

Los ging es mit den feurigen Klängen des Flamencoensembles. Die Feinabstimmung der jungen Gitarristen klappte hervorragend und der flotte Rhythmus machte gleich gute Laune.

Musizieren vor Publikum will geübt sein. Manche der Schüler wirken souverän und fast abgeklärt, anderen wiederum ist die Anspannung deutlich anzumerken.

Die Musiklehrer helfen bei der Vorbereitung auf der Bühne, richten Notenpulte und räumen Stühle hin und her. Ein letztes aufmunterndes Zunicken, dann greifen die jungen Schüler beherzt in die Tasten oder zu den Saiten.

Einige wagen sich ganz allein auf die Bühne wie Laura Dreyer, die auf dem Flügel Variationen über ein russisches Volkslied präsentiert oder Mariella Beine mit ihrer Blockflöte.

Andere – wie Melissa Treu am Violoncello oder Eva Mainusch und Nina Flügel mit ihren Violinen – lassen sich auf dem Flügel begleiten. Gleich mehrere Notenblätter aneinandergeklebt hat Charlotte Hoffmann, ihre Vorlage passt kaum auf das Notenpult. Völlig versunken und mit großer Präzision arbeitet sie sich mit der Violine souverän durch ihre lange Beethovensonate, sanft begleitet vom Flügel.

Und wieder andere Programmpunkte werden von verschiedenen Ensembles bestritten. Da ist das Streichquartett ebenso vertreten wie das Gitarrenquartett, das Blockflöten- oder das Celloensemble.

Herzlichen Applaus bekamen sie alle von den etwa 150 Zuschauern, die zum Lauschen und zum Daumendrücken ins Forum gekommen waren.

Kerstin Wosnitza

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