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Von Chopins Nocturno bis zum „Fluch der Karibik“

Peine Von Chopins Nocturno bis zum „Fluch der Karibik“

Peine. Rund 100 Besucher hatten sich gestern Nachmittag in der Christuskirche am Rosenhagen eingefunden, um abwechslungsreichen Pianoklängen zu lauschen. Während draußen der Regen prasselte, sorgten drinnen Joachim Schröter und Dr. Sabine Meltzow für gute Stimmung.

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Einige Stücke spielte Schröter vierhändig mit Dr Sabine Meltzow.

Quelle: Foto: nic

Sie gaben ein Benefizkonzert für den Kiwanis-Club und hatten von Klassik über Pop bis hin zur Filmmusik alles im Programm.

„Der Kiwanis-Club in Peine hat 20 Mitglieder und wir haben zusammen viel Freude daran, den Kindern dieser Welt zu helfen. Die Spenden, die bei unserem Konzert zusammenkommen, werden dafür verwendet, einen Spielplatz für Flüchtlingskinder am Lehmkuhlenweg zu bauen“, erklärte Club-Präsidentin Monika Steinebrunner-Fabian zu Beginn der Veranstaltung.

Schröter startete mit dem Stück „Figures“ aus Vladimir Sterzers „Phantasia Mea“ klassisch ins Konzert. Es folgte das bekannte Nocturno Es-Dur, das Frederic Chopin 1833 komponierte. Fröhliche Klänge erfüllten die Christuskirche.

Sanft schmeichelnd ging es mit Edvard Griegs „Morgenstimmung“ weiter. Dies spielten die beiden Musiker vierhändig am Flügel und ernteten dafür laute Jubelrufe und lang anhaltenden Applaus.

Von der Klassik ging es nahtlos zur Moderne. Der Popsong „My Immortal“ der Band Evanescence begeistert das Publikum ebenso wie die Melodien des Videospiels „Legend of Zelda“. Mit dem Thema des Films „Fluch der Karibik“ beendete Schröter den ersten Teil des Konzerts.

In der Pause gab es für alle Gäste eine kleine Stärkung. Die Mitglieder des Kiwanis-Clubs hatten Kuchen und herzhafte Leckereien mitgebracht.

Auch im zweiten Teil des Konzerts ging es mit Liedern wie „Skyfall“ aus dem gleichnamigen James-Bond-Film und Melodien aus dem „König der Löwen“ modern weiter.

Einen besonders schönen Bezug zum Spendenthema bot das Gospel „Sometimes I feel like a motherless child“, das die Gefühlslage vieler Flüchtlinge ausdrücken dürfte.

Neben den musikalischen Darbietungen gab es auch noch zwei Gedichtvorträge der Kiwanis-Damen Nicole Böer und Monika Steinebrunner-Fabian. Sie rezitierten Poesie von Josef Reding und Hans-Dieter Hüsch zu den Themen Frieden und Liebe.

nic

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