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Von B wie Bautechnik bis V wie Verwaltung

Berufsfindungs-Markt Von B wie Bautechnik bis V wie Verwaltung

Rollentausch: Diesmal waren die Schüler die Lehrer. Als wären sie Pädagogen informierten gestern Vöhrumer Berufsschüler 1100 andere Schüler von allgemeinbildenden Schulen über ihre möglichen Wunschberufe. Fazit der jungen Gäste: tolle Veranstaltung!

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Dort geht‘s zur Information: Für 1100 Schüler aus dem Landkreis waren gestern die Berufsbildenden Schulen in Vöhrum erste Anlaufstelle zur Berufswahl.

Quelle:

Peine-Vöhrum. Mit blauen, gelben und orangefarbenen Schildern ausgerüstet warteten gestern junge Frauen und Männer der Berufsbildenden Schulen im Vöhrumer Schulgebäude auf ihre jungen Gäste.

Per Bus kamen die Schülerinnen und Schüler aus allen Teilen des Landkreises angereist, um sich von den „Profis“ der Berufsbildenden Schulen oder den Experten von Firmen und Institutionen über Berufswünsche, -chancen und -voraussetzungen informieren zu lassen. Auf dem Schild steht „Berufsfachschule für Sozialpflege“ – und schon bildet sich eine kleine Schlange interessierter Gäste, die sich über dieses Berufsfachschule informieren wollen.

Während diese Schulform unter dem Dach der Berufsbildenden Schulen in Vöhrum als Vollzeitangebot gestaltet ist, gibt es natürlich auch die Ausbildungsformen im sogenannten Dualen System, bei dem die Lehrlinge von Firmen angestellt werden und parallel dazu regelmäßig am Berufsschul-Unterricht teilnehmen. In zehn Fachgebiete aufgeteilt ist diese Form der Berufsschule von B wie Bautechnik bis V wie Verwaltung.

Ebenfalls zehn ist die Zahl der Berufsfachschulen in Vöhrum. Neu seit diesem Schuljahr ist die Berufseinstiegsschule mit Berufsvorbereitungs-Jahr und Berufseinstiegsklassen. Außerdem gibt es in Vöhrum drei Fachoberschulen, zwei Fachschulen in Abendform und das Fachgymnasium mit den Schwerpunkten Technik und Wirtschaft.

Trotz dieser Fülle von Schulinformationen und der darüber hinausgehenden Angebote der Firmen und Institutionen wie Arbeitsamt oder Finanzamt waren die jungen Besucher, die sich gegenüber der PAZ äußerten, zufrieden mit dem Angebot und der Organisation des Tages. Drei Stunden Zeit hatten die Schüler ungefähr, um ihre Ziele zu finden und sich dann zu informieren.

Der 17. Berufsfindungsmarkt war bereits am Abend zuvor mit mehr als 120 Gästen eröffnet worden. Dabei hatte Mit-Gastgeber und Kreishandwerksmeister Lutz Seidel auf die Bedeutung des Handwerks für die Wirtschaft hingewiesen.

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