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Voller Saal und deftiger Haggis-Schmaus

Peine Voller Saal und deftiger Haggis-Schmaus

Peine. Besser kann ein Jubiläum kaum verlaufen. Beim 25. Burns Supper zu Ehren des schottischen Nationaldichters Robert Burns hatten die Akteure vom Scottish Culture Club ein durch und durch hochwertiges Programm auf die Beine gestellt. Der deftige Haggis bekam somit einen würdigen Rahmen.

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Führte souverän durch das Programm: Ernst-August Horneffer, Chef der Peiner Fuhseschotten.

Quelle: rb

Es ist jedes Mal erstaunlich, mit wie viel Disziplin die Mitglieder der einzelnen Sparten des Vereins es schaffen, den Abend zu gestalten. Im Mittelpunkt stand selbstverständlich der Literat Burns, der gestern, am 25. Januar, seinen 256. Geburtstag gefeiert hätte. Alan Hodgkinson von Scot Lit lief in seiner Erinnerungsrede zu Hochformen auf und hatte schnell die Lacher auf seiner Seite.

Streng durchgeplant gingen die einzelnen Programmpunkte ineinander über und die einzelnen Sparten des Vereins stellten sich mit kleinen Beiträgen vor: Die Owl Town Pipe & Drum Band, die Owl Town Dancers und die Scottish Folk Singers. Dass es in einigen Beiträgen kleine Schnitzer gab, verziehen die rund 270 Gäste den Akteuren rasch.

Besser kann ein Jubiläum kaum verlaufen. Beim 25. Burns Supper zu Ehren des schottischen Nationaldichters Robert Burns hatten die Akteure vom Scottish Culture Club ein durch und durch hochwertiges Programm auf die Beine gestellt.

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Durch den Abend führte gewohnt souverän der Chef der Peiner Schotten, Ernst-August Horneffer, der das Jubiläum bei dieser Veranstaltung allerdings unerwähnt ließ.

Im Mittelpunkt stand selbstverständlich erneut der Haggis, der gefüllte Schafsmagen, den nicht alle Gäste probieren mochten und lieber das Ersatzessen gewählt hatten. Doch gehört der scharfe Geschmack, der übrigens mit einem Schuss Whisky gekonnt abgemildert werden kann, zu diesem Abend dazu.

Besonders erwähnt seien die augenzwinkernden Reden „To the Lassies“ und „To the Laddies“. Mit Sabine Härke und Jens Wojtysiak hatten die Organisatoren zwei hervorragende Akteure ausgesucht, die mit den Vorurteilen über das andere Geschlecht schnell aufräumten, um sie am Ende doch ein wenig zu pflegen.

Zum gelungenen Abend trugen insbesondere auch Helmut Horneffer und Jan-Hendrik Staschel bei, die immer wieder kleine Musikeinlagen zum Besten gaben und damit die Zeit zwischen den einzelnen Beiträgen überbrückten. Fazit: Das Burns Supper ist einer der ersten Höhepunkte im gesellschaftlichen Leben der Stadt Peine.

pif

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