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Volksbank Peine warnt vor Trojaner

Peine Volksbank Peine warnt vor Trojaner

Die Volksbank Peine warnt vor gefährlichen Trojanern. „Wir fordern niemals unsere Kunden im Online-Banking auf, für ‚Aktualisierungszwecke des Bankings‘ die PIN und TAN einzugeben.

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Trojaner auf dem Rechner: Die Volksbank Peine gibt Tipps, wie man den Computer „sauber“ hält.

Quelle: A

Peine. Sollte unseren Kunden etwas ungewöhnlich vorkommen, dann sollen sie sich dringend bei uns melden und bloß keine Transaktionen mit PIN und TAN vornehmen“, betont Gerhard Brunke, Vorstandssprecher der Volksbank Peine. Das Internet habe sich zu einem selbstverständlichen Medium entwickelt, dessen Bedeutung stetig zunehme. Neben den positiven Möglichkeiten des Internets ergäben sich jedoch auch eine Reihe von Sicherheitsrisiken, denen durch geeignete Maßnahmen entgegengewirkt werden müsse, betont der Vorstandssprecher.

Die Volksbank weist darauf hin, dass zurzeit wieder Internetkriminelle verstärkt am Werke seien, die es auch auf das Online-Banking und somit auf das Geld der Nutzer abgesehen haben: „Daher rufen wir zu Wachsamkeit beim Online-Banking auf. Wir appellieren aber auch an alle Internetnutzer, dass sie ihre PC’s und mobilen Endgeräten vor Viren schützen und auf dem aktuellsten Sicherheitsstand halten. Denn die Voraussetzung für die Nutzung des Online-Bankings ist nun mal ein ‚sauberer‘ PC“, so Brunke. Sein Tipp: „Sollten Online-Banking-Kunden etwas ungewöhnlich vorkommen, dann sollen sie sich dringend bei ihrer Bank melden und keine Transaktionen mit PIN und TAN vornehmen. So kann man gemeinsam die nächsten Schritte besprechen, damit kein Schaden entsteht. Denn Vorsicht ist besser als Nachsicht“, so Brunke weiter.

Ungewöhnlich seien unter anderem ein Hinweis auf Sicherheits-Updates, ein plötzlich auftretendes Flackern des Bildschirms beim Starten des Online-Bankings im Internet oder die Darstellung einer Max-Mustermann-Finanzübersicht.

Trojaner könne man sich durch das Öffnen von infizierten E-Mail-Anhängen oder durch das Aufrufen von verseuchten Internetseiten einfangen. „Gegen solche Schadprogramme können wir als Bank mit unseren Sicherheitsverfahren nichts tun. Hier sind die Internetnutzer gefordert, ihren Computer ‚sauber‘ zu halten. Wir raten unseren Kunden daher zur regelmäßigen Überprüfung der gesamten Festplatte mit Hilfe einer renommierten Anti-Viren-Software. Die automatische Überprüfung der Software während des Surfens ist unserer Meinung nach nicht ausreichend“, betont Brunke und ergänzt: „Wir fordern nie unsere Kunden im Online-Banking oder per Mail auf, Fehlbuchungen zu korrigieren, Testüberweisungen zu tätigen, oder auch für Aktualisierungszwecke des Bankings die PIN und TAN einzugeben.“

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