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Volker Menke ist neuer Superintendent

Kreis Peine Volker Menke ist neuer Superintendent

Kreis Peine. Gelöste Stimmung gestern Abend bei der Sitzung des Kirchenkreistags Peine: Dr. Volker Menke wurde mit 59 Ja-Stimmen, zwei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen zum neuen Superintendenten gewählt.

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Gelöste Stimmung nach der Wahl des Kirchenkreistags: Peines neuer Superintendent Dr. Volker Menke (links) mit seinem Stellvertreter Pastor Volker Klindworth und der Kirchenkreistagsvorsitzenden Gudrun Steffen.

Quelle: ju

„Ich bin sehr zufrieden. Mit einer so großen Mehrheit im Rücken lässt es sich gut segeln“, sagte Menke nach der Wahl. Sichtlich erleichtert freut sich der 53-Jährige, der zuletzt zwölf Jahre als evangelischer Pfarrer und Religionslehrer in Ungarn gearbeitet hat, auf seine neuen Aufgaben im Kirchenkreis. „Am meisten reizt es mich, als Pastor im engen Kontakt mit den Menschen zu stehen und in den Gemeinden zu leben“, so Menke. Ein Widerspruch zu seinen nun eher verwaltenden Aufgaben als Superintendent sieht der Geistliche nicht: „Ich werde viele Predigten halten, viele Visitationen stehen an.“ Das geistliche Element in weltliche Veranstaltungen einzubringen, sei ein lobenswerter Ansatz. Im Kirchenkreistag, der gestern in einer fast dreistündigen Sitzung den neuen Superintendenten gewählt hat, ist man erleichtert. „Die Mitglieder hatten die Möglichkeiten Fragen an den Kandidaten zu stellen“, erklärte Kirchenkreistagsvorsitzende und Vorsitzende des Wahlausschusses, Gudrun Steffen. Zu den Hintergründen der beiden einzigen Gegenstimmen sei nichts bekannt. „Wäre ich einstimmig gewählt worden, wäre ich sogar ein bisschen traurig gewesen“, sagte Menke nach der Wahl. „Verschiedene Stimmen und Meinungen sind gut.“

Menke wird im Februar 2013 das Amt des Superintendenten im Kirchenkreis Peine antreten. Bis dahin wird sein neuer Stellvertreter, Pastor Volker Klindworth, das Amt weiter leiten. Aus Ungarn bringt der dreifache Familienvater seine Frau und den zwölfjährigen Sohn mit nach Peine.

Da Menke in der Vergangenheit bereits zwölf Jahre in Edemissen als Pfarrer gearbeitet hat, kenne und schätze er Peine sehr. „Aber es hat sich viel verändert“, weiß Menke. „Ich werde viel zuhören, auffassen und lernen müssen.“

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