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„Viele Verletzte nach Werkstattbrand“

Großübung der Feuerwehr Peine: „Viele Verletzte nach Werkstattbrand“

Es knallt laut: In einem kleinen Werkstattanbau auf dem Gelände der Firma Deufol in Telgte entwickelt sich starker Rauch, der sich schnell auf zwei angrenzende Hallen ausbreitet. Es gibt mehrere Verletzte und Vermisste - doch zum Glück war dieses Szenario nur eine Großübung für Feuerwehr und Rettungsdienst.

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Auf dem Gelände des Verpackungsherstellers Deufol in Telgte fand die Übung am Samstag statt.

Telgte. Gegen 10.30 Uhr erfolgte die Alarmierung mit dem Stichwort „Feuer mit Menschenleben in Gefahr“. Bereits kurze Zeit später trafen die ersten Rettungswagen und Feuerwehrfahrzeuge ein. Dem Einsatzleiter wurde der ernst der Lage schnell bewusst. „Die Fachzüge Atemschutz und Personalreserve sowie die Fachgruppe Kommunikation und Logistik wurden daher nachgefordert“, erläutert Francesco Schweer, Pressesprecher der Feuerwehr der Stadt Peine. Außerdem halfen die Schnell-Einsatz-Gruppen vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) und Arbeiter-Samariter-Bund, die Einsatzleitung Rettungsdienst des Landkreises, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt. „Diese große Anzahl an haupt- und ehrenamtlichen Helfern war notwendig, da es sich um einen sogenannten Massenanfall von Verletzten handelte“, so Schweer. Insgesamt gab es 14 verletzte Personen. Elf Statisten und drei Dummys. Zwölf Menschen konnten „lebend“ gerettet werden. Für die zum Teil schweren Verletzungen sorgte das DRK mit viel Schminke und Farbe.

35 Einsatzkräfte von Rettungsdienst und SEG kümmerten sich um die „Verwundeten“. „Während der Übung ,verletzten‘ sich allerdings auch zwei Feuerwehrkameraden, die ebenfalls vor Ort behandelt wurden.“ An der Übung beteiligt waren 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr, davon 20 Trupps unter Atemschutz zur Menschenrettung und Brandbekämpfung.

Schweer zieht eine positive Bilanz: „Insgesamt wurde die Übung von allen Kräften gut und erfolgreich abgearbeitet und die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und Rettungskräften hat funktioniert.“ Außerdem machte er darauf aufmerksam, dass es seit der Einführung des Digitalfunks die erste Übung dieser Größenordnung war und die Kommunikation im Großen und Ganzen geklappt hat. Ausgearbeitet worden war das Szenario für die Übung von von Sascha Ryll.

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