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Viele Besucher gingen auf Schnäppchenjagd quer durch Rosenthal

Rosenthal Viele Besucher gingen auf Schnäppchenjagd quer durch Rosenthal

Rosenthal. Bücher, alte Radios, große Waschschüsseln oder Postkartensammlungen - was der eine nicht mehr gebrauchen kann und verkaufen will, findet der nächste auf dem Flohmarkt. So auch in Rosenthal.

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Auch entspanntes Kaffeetrinken stand auf dem Programm.

Quelle: in

Im ganzen Dorf gab es allerhand zu entdecken. „Gleich zu Beginn kamen die meisten Leute, da war es richtig voll hier“, sagte Lena Meyer. Vor allem alte Sachen wie große Holztröge oder Kupferstiche verkauften sich an ihrem Stand schnell. Sie und ihre Mutter hatten auch eine alte Bäckerwaage, eine Kaffeemühle, Kleidung und Bücher im Angebot. Nach letzteren beiden suchten auch die Schwestern Britta Martensen und Steffi Kopitz. „Ich besuche meine Schwester über das Wochenende - und wir gehen oft auf Garagenflohmärkte, daher bot es sich an, nach Rosenthal zu kommen“, sagte Kopitz und schaute sich einen Rock genauer an.

Gerade Bücher sind auch bei den Kunden von Christa Bartoniek beliebt. „Die Bücher, die auf den Bestsellerlisten stehen und gerade aktuell sind, gehen immer gut weg“, sagte sie. Auch bei ihrem Stand in der Kirchstraße war vor allem am Vormittag viel los. Wer eine Pause vom Bummeln und Stöbern machen wollte, fand vor der Kirche einen Kuchenstand, die Feuerwehr verkaufte dort Bratwurst. Ebenfalls erfolgreich - zum Nachmittag war alles weg.

Zufrieden mit dem Verlauf des ersten Dorfflohmarktes in dieser Form sind auch Bürgermeister Dietmar Meyer und sein Stellvertreter Carsten Depenau. Sie fuhren mit dem Fahrrad von Stand zu Stand und befragten die Anbieter, wie es gelaufen ist. Außerdem sammelten sie Spenden von den knapp 70 Standbetreibern, eine Gebühr gab es nämlich nicht. „In der nächsten Ortsratssitzung wird dann entschieden, was wir mit dem Geld machen. Fest steht, dass alle Rosenthaler etwas davon haben sollen“, erklärte er.

Auf die Frage, was der Flohmarkt insgesamt für einen organisatorischen Aufwand gemacht hat, sagte Meyer: „Meine Schuhsohlen und Fahrradreifen“. Für ihn ist es daher eine realistische Option, solch einen Dorfflohmarkt in Zukunft noch einmal zu veranstalten.

in

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