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Viel Applaus: Stimmungsvolles Adventskonzert

Peine Viel Applaus: Stimmungsvolles Adventskonzert

Peine. Mit einem reizvoll zusammengestellten Programm warteten die Kirchenkreiskantorei St. Jakobi und die Jugendkantorei Peine am Donnerstagabend auf.

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Volles Haus: Die Besucher in der Jakobikirche erlebten einmal mehr ein besonderes Adventskonzert.

Quelle: Isabell Massel

Die Jakobikirche war voll besetzt. Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Christoph Friedrich Bach und Georg Philipp Telemann sorgten für ein stimmungsvolles Adventskonzert.

Die Kantorei blieb ihrem eigenen Anspruch treu und musizierte auf hohem Niveau. Das bewies sie gleich zu Beginn bei Johann Sebastian Bachs Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ eindrucksvoll. Unterfüttert wurde der Chorgesang vom Göttinger Barockorchester, das seit Jahren Partner der Peiner ist.

Die Fäden am Pult hielt Kirchenkreiskantor Christof Pannes mit seinem präzisen Dirigat zusammen. Im zweiten, dritten und fünften Teil bezauberte Magdalene Harer mit glockenhellem Sopran. Michael Humann meisterte die Basspartien im vierten Teil souverän und mit markanter Stimme.

Mit der Ouvertüre C-Dur erklang anschließend ein reines Orchesterwerk Bachs. Dieses geriet dank des bestens aufgelegten Göttinger Ensembles zum Musterbeispiel für kernigen Klang und lebendiges Musizieren. Die Motette „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, ein Werk des Bach-Sohnes Johann Christoph Friedrich Bach, stand im Mittelpunkt des Adventskonzerts. Auch hier agierten die Chöre durchweg überzeugend. Eine präzise Artikulation und deutliche Diktion zeigten, dass die Kantorei einmal mehr ihre Hausaufgaben gemacht hatte.

Einen würdigen Abschluss bildete Telemanns Kantate „Machet die Tore weit“. Das Orchester verblüffte mit einem geschmeidigen Klang und einer hinreißenden Beweglichkeit. Neben den Chören zeigten auch die beiden Solisten nochmals ihr ganzes Können. Besonders beeindruckend: Magdalene Harer im zweiten Teil bei „Jesu, komm in meine Seele, lass sie deine Wohnung sein“. Das ging zu Herzen. Der anhaltende Schlussapplaus war mehr als berechtigt.

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