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Video: PAZ-Leser trafen TV-Star Thorsten Legat

Peine Video: PAZ-Leser trafen TV-Star Thorsten Legat

Peine. Der RTL-Dschungel-Star und Ex-Fußballprofi Thorsten Legat war im Stederdorfer Hotel Schönau zu Gast, um als Referent beim 1. Peiner Forum „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ zu sprechen. Am Nachmittag nahm er sich exklusiv für 50 PAZ-Leser Zeit und beantwortete ihnen viele Fragen.

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Thorsten Legat.

Quelle: im

Natürlich war sein Auftritt im RTL-Dschungelcamp von großem Interesse. Was er denn im Dschungel vermisst habe, welche persönlichen Erfahrungen er aus dem Dschungel mitnehme oder „Fanden Ihre Kinder es peinlich, was Sie da gemacht haben?“, wollte man wissen. In bekannt direkter Manier hatte Legat auf alles eine Antwort und sorgte damit auch für so manchen Lacher. Ganz leise, eher nachdenkliche Töne schlug er jedoch an, als die Frage aufkam: „Glauben Sie eigentlich noch an das Gute im Menschen, nach all dem, was Sie erlebt haben?“ Worauf die Antwort „50:50“ lautete. Nachdenklich machte ihn auch die Frage nach seinem schwer erkrankten Freund Rudi Assauer. „Wir haben Kontakt, aber als ich das letzte Mal bei ihm war, erkannte er mich nicht. Das ist hart“, hieß es.

Stederdorf, Schoenau, PAZ. Interview mit Thorsten Legat, Foto: Isabell Massel

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Das Video dazu gibt es  hier.

Leuchtende Augen, wie bei einem kleinen Kind, gab es bei Legat bei der Frage nach seinem sportlichen Vorbild. „Ganz klar, Hans Peter Briegel – die Walz aus der Pfalz. Ein Mann wie Hulk Hogan, der hat mir imponiert“, schwärmte Legat. Eingefleischte Fußballfans wollten wissen, für welchen Club sein Fußballerherz schlägt: für Bayern München. Oder wo er sich zukünftig als Trainer sieht: Regionaltrainer, so wie jetzt in Remscheid. „Ich habe genug wie ein Vagabund gelebt. Ich habe jetzt eine anständige Aufgabe, und das ist meine Familie.“

Beim endlosen Autogrammeschreiben, Selfies-Machen und Für-jeden-ein-offenes-Ohr-Haben gab es Geschenke für den Star. So bekam Legat neben grünen Eiern des heimischen Huhns eine Flasche Amaretto mit dem Namen „Kasalla“ vom zwölfköpfigen Fanclub „Legat Boyz“ geschenkt. Auf eine weite Reise hatte sich Monika Baumgart gemacht. Sie kam extra aus Wanne-Eickel nach Peine. „Das war es aber allemal wert“, sagte sie überzeugt. Ach, und wer sich fragte, was „Kasalla“ eigentlich bedeutet: in der „Kohlenpott“-Mundart bedeutet das eigentlich Schläge oder Ärger. Damit ist der Ausruf als Kampfansage zu verstehen. Die richtete Legat auch an die Besucher und das mit durchaus motivierendem Charakter: „Ich werde nie aufhören zu kämpfen und kann jetzt endlich so leben, wie ich will.“

bol

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