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Verträge sind fix: Peine beteiligt sich an Leitstellen-Neubau

Rettungsdienst Verträge sind fix: Peine beteiligt sich an Leitstellen-Neubau

Kreis Peine. Die Landkreise Peine und Wolfenbüttel sowie die kreisfreie Stadt Braunschweig finanzieren gemeinsam eine neuen Regionalleitstelle für Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz in der Löwenstadt.

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Bei der Vertragsunterzeichnung (v.l.): Wolfenbüttels Landrätin Christiana Steinbrügge, Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Peines Landrat Franz Einhaus.

Quelle: Daniela Nielsen

Peines Landrat Franz Einhaus, die Wolfenbütteler Landrätin Christiana Steinbrügge und Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth unterzeichneten gestern die Finanzierungsverträge für den Neubau des Führungs- und Lagezentrums mit einer integrierten Regionalleitstelle an der Feuerwehrstraße in Braunschweig.

Die beiden Landkreise beteiligen sich mit jeweils 20 Prozent an den Gesamtkosten. Demnach muss Peine rund 1,3 Millionen Euro berappen. Der Betrag soll über einen Zeitraum von 30 Jahren über laufende Entgeltzahlungen geleistet werden. Zudem beteiligen sich die Kreise an den Betriebskosten. Zuvor hatten der Rat der Stadt Braunschweig und die beiden Kreistage den vereinbarten Konditionen zugestimmt.

Mit dem Neubau werde ein Leuchtturmprojekt der regionalen Zusammenarbeit für die Zukunft gesichert, sagte Oberbürgermeister Ulrich Markurth. Die Regionalleitstelle gibt es als gemeinsames Projekt der drei Gebietskörperschaften seit 2006. Sie ist bisher im Gebäude der Hauptfeuerwache untergebracht. Der räumliche Zuschnitt und die technische Infrastruktur des Neubaus versetzen die Mitarbeiter der Leitstelle dann in die Lage, auf größere Schadenslagen oder Katastrophenfälle noch schneller und effizienter zu reagieren.

Peines Landrat Franz Einhaus betonte: „Wir legen großen Wert auf eine leistungsfähige Leitstelle, die mit einer zukunftsorientierten Dienstleistung den Schutzinteressen der Bevölkerung gerecht wird. Die zehnjährige Zusammenarbeit im bestehenden Leitstellenverbund hat sich eingespielt und als konstruktiv herausgestellt. Mit der weiteren Kooperation wollen wir das gute Zusammenspiel mit unseren benachbarten Oberzentren weiter festigen.“  

Die Stadt Braunschweig wird den rund 13,3 Millionen Euro teuren Neubau planen und errichten. In dem Gebäude sollen auch Räume für den Katastrophenschutzstab Braunschweigs, die Führungskräfte und die Verwaltungsabteilung des Fachbereiches Feuerwehr eingerichtet werden. Diese Kosten trägt die Stadt Braunschweig allein. Der Neubau soll 2017 beginnen und nach zwei Jahren fertig sein.

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