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Versteigerung des Fundbüros Peine

Fundsachen unter dem Hammer Versteigerung des Fundbüros Peine

Fast 60 Fahrräder, Handys, Schmuck und Tretroller kamen bei der Versteigerung des Fundbüros Peine unter den Hammer. Auktionatorin Bettina Grete hatte viel zu tun.

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Mit großer Erfahrung „überzeugte“ Auktionatorin Bettina Grete vom Bürgerbüro die Kunden zum Kauf.

Quelle: Fotos: Antje Ehlers

Peine. „Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten“ – so tönte es am Mittwochnachmittag vielfach durch den Telgtkamp in Peine. Die Leiterin des Bürgerbüros der Stadt, Bettina Grete, leitete die jährliche Versteigerung der Fundsachen und versuchte, möglichst viele Fundstücke an den Mann oder die interessierte Frau zu bringen.

Bei bestem Frühlingswetter hatten sich zwischen 80 und 100 Besucher auf den Weg gemacht, um auf dem Gelände der städtischen Betreibe nach einem Schnäppchen Ausschau zu halten. Und davon gab es viele: Fast 60 Fahrräder waren nach Ablauf der sechsmonatigen Fristen weder vom Eigentümer noch vom Finder aus dem Fundbüro abgeholt worden und somit für die Auktion freigegeben.

Des Weiteren waren auch Tretroller für Kinder im Angebot, eine gut erhaltene Kinderkarre, Handys, Schmuck und Fensterrollos im Fundus gelandet. „Sie ersteigern die Dinge wie besehen“, wies Auktionatorin Grete die Besucher hin. „Sie können ein Schnäppchen machen, aber auch Pech haben. Es gibt keine Garantie.“

Bedingung war, dass die Gegenstände vor Ort bar bezahlt und gleich mitgenommen werden. „Nicht, dass wir sie bei der nächsten Versteigerung wieder unter dem Hammer haben“, so Grete.

Ein besonderes Highlight der Versteigerung waren diesmal mehrere Flaschen Alkohol, die nach einer Sicherstellung durch die Polizei und keine weitere Verwertung durch die Justiz in das Auktionsgut mit einflossen. Allerdings, betonte Bettina Grete, war der Bieterkreis bei diesem Angebot auf volljährige Personen eingeschränkt.

Besonderes Interesse weckten zwei Taschen mit Kindersachen für Kinder im Kindergartenalter und ein geschlossener Koffer mit unbekanntem Inhalt, der nur für Erwachsene bestimmt war – mehr verriet Auktionatorin Grete nicht.

Unter den Fundstücken waren viele gut erhaltene Gegenstände, die oft für wenig Geld einen neuen Besitzer fanden, aber auch für alte Fahrräder mit vermeintlichem Schrottwert und kaputtem Pedal gab es zahlungswillige Interessenten.

Gegenstände, die übrig geblieben waren, werden der Abfallverwertung zugeführt, der Erlös aus der Auktion fließt in die Stadtkasse.

Von Antje Ehlers

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