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Verkehrs-Chaos wegen Baustelle: Zahlreiche Autofahrer verirrten sich

Peine Verkehrs-Chaos wegen Baustelle: Zahlreiche Autofahrer verirrten sich

Peine. Die gestern eingerichtete Vollsperrung der Kreuzung Stahlwerkbrücke, Ostrandstraße und Woltorfer Straße löste ein Verkehrs-Chaos aus.

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Bauarbeiten an der Kreuzung Stahlwerkbrücke, Ostrandstraße und Woltorfer Straße: Gestern wurde dort die Ashpaltdecke abgefräst, die durch einen neuen Straßenbelag ersetzt werden soll.

Quelle: nic

Vor allem an der Nord-Süd-Brücke und auf der Woltorfer Straße staute sich der Verkehr teilweise erheblich. Der Bereich ist voraussichtlich noch bis Freitag, 15. August, voll gesperrt. Obwohl die Stadt Peine die Sperrung im Vorfeld angekündigt hatte, „verirrten“ sich zahllose Autofahrer in den Baustellenbereichen - und wendeten erst kurz vor den Absperrungen.

Nach Angaben der Stadt Peine wird im Kreuzungsbereich der schadhafte Asphaltbelag ausgetauscht. Nachdem die Baustelle gestern Morgen eingerichtet worden war, begann die beauftragte Firma mit dem Abfräsen des brüchigen und rissigen Belags. Die Vollsperrung sei notwendig, da es sich um eine Grundsanierung handele, erklärte die Sprecherin der Stadt Peine, Karin Richter. Die Kosten betragen nach einer ersten Schätzung mehrere Zehntausend Euro.

Eine Umleitung um die Baustelle ist eingerichtet. Autofahrer, die aus Richtung Norden, Westen und Osten kommen, sollten über Heisenbergstraße, Lehmkuhlenweg und Schäferstraße beziehungsweise in umgekehrter Richtung fahren. Wer aus Richtung Süden kommt, dem empfiehlt die Stadt Peine über die Braunschweiger Straße, Feldstraße, Nord-Süd-Brücke und Woltorfer Straße zu fahren. Wer sich auskennt, kann aber auch über Dungelbeck fahren.

Kommentar

Richtig ausgeschildert?

Klar, für Autofahrer sind Baustellen immer ein Ärgernis, besonders dann, wenn die Umleitungsstrecken kompliziert oder nicht richtig ausgeschildert sind. Gestern Morgen verirrten sich jedenfalls zahllose Autofahrer aus allen Himmelsrichtungen in den Baustellenbereich und wendeten oft erst kurz vor den Absperrungen – obwohl die Umleitung ausgeschildert war. Deshalb stellt sich wohl mit Recht die Frage, ob die Hinweisschilder an der richtigen Stelle stehen und ob diese groß genug sind, um auch wirklich gesehen zu werden. Eine ganz andere Frage ist, ob die Vollsperrung der viel befahrenen Kreuzung an der Stahlwerkbrücke tatsächlich erforderlich ist – vor allem in der Länge (bis 15. August). Für alle Autofahrer, die den Bereich passieren müssen, heißt es bis dahin wohl: Früher losfahren.

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