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Verkaufsoffener Sonntag sorgte für volle Geschäfte

Peine Verkaufsoffener Sonntag sorgte für volle Geschäfte

Peine. Gut gefüllt, aber nicht übervoll war es gestern in der Peiner Fußgängerzone. So ermöglichte der verkaufsoffene Sonntag noch einmal ein entspanntes Shoppen mit der ganzen Familie.

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Viele Besucher lockte der verkaufsoffene Sonntag in die Fußgängerzone.

Quelle: im

Bei knackig kalten Temperaturen und trockenem Wetter nutzten viele die Chance, Gutscheine einzulösen, geschenktes Geld auszugeben und nicht für gut befundene Gaben umzutauschen.

„Wir sind aus Braunschweig gekommen, weil dort alles zu ist. Da wir schon lange nicht mehr in Peine waren, möchten wir uns gern die Geschäfte einmal ansehen, uns über das Angebot informieren und natürlich frische Luft schnappen“, erklärten Stefanie Schwabe und Susanne Kümmel.

Die beiden Braunschweigerinnen sahen sich eingehend im Modehaus Schridde am Markt um, wo schon gleich zu Beginn des offenen Sonntags reges Treiben herrschte. „Ich finde den Termin heute sehr gut gewählt. Die Menschen möchten nach den Weihnachtstagen nochmal bummeln, sich schöne Dinge ansehen, Gutscheine einlösen und Neues kaufen“, freute sich Modehaus-Chefin und Vorstandsmitglied der City-Gemeinschaft Dunja Wittenberg.

In der Buchhandlung Gillmeister war der Andrang anfangs noch etwas verhaltener. Dabei hatte Buchhändlerin Sabine Künnecke viele Lesetipps für die Zeit zwischen den Jahren und die ruhigen Tage nach dem Jahreswechsel parat. „Besonders empfehlen kann ich ‚Ein Mann namens Ole‘ von Fredrik Backmann und ‚Die Sache mit dem Glück‘ von Matthew Quick“, sagte sie.

Neujahrsgebäck gab es am Stand vor der Back-Factory. Dort türmten sich ofenfrische, weiß gepuderte Berliner, Schoko-Donuts und Quarkbällchen. Bei den kühlen Temperaturen fanden die Leckereien zusammen mit heißen Kaffeespezialitäten reißenden Absatz.

Auch wenn der Weihnachtsmarkt schon geschlossen hatte - was viele der Sonntagskäufer bemängelten - so musste niemand darben. Mit einem Bratwurststand hielt Fichtelmann wacker die Stellung in der belebten Fußgängerzone. „Heute sind bestimmt noch viele hier, die eine heiße Bratwurst oder eine Krakauer essen möchten. Da wollten wir auf jeden Fall noch einmal öffnen“, bekräftigte Verkäuferin Angela Gatzemeier.

nic

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