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Verfahren wegen Beleidigung vorläufig eingestellt

Peine im Gericht Verfahren wegen Beleidigung vorläufig eingestellt

Wegen angeblichen E-Mails mit unflätigen Bemerkungen wie unter anderem „Kotzbrocken“, „dicker Kloß“ und „Gestell“, musste sich ein Peiner jetzt vor dem Strafgericht in Peine verantworten.

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Amtsgericht Peine. Hier wurde verhandelt.

Quelle: A

Im Kreise der Familie kommt es schon seit Jahren zu Streitigkeiten, die derzeit auch an anderen Gerichten anhängig sind, und die nun in derartigen Beschimpfungen geendet hatten.

Um ein bisschen mehr Ruhe in die Verfahren vor dem Familien- und Nachlassgericht zu bringen, stellte das Gericht das Verfahren wegen Beleidigung vorläufig ein. Dem Angeklagten Künstler aus Stederdorf wurden allerdings einige Auflagen mit auf den Weg gegeben. So muss er in Absprache mit der Staatsanwaltschaft bis zum 28. August insgesamt 20 Sozialstunden leisten. Kommt er der Auflage nicht nach, wird das Verfahren wieder aufgenommen.

Den Beteiligten gab der vorsitzende Richter mit auf den Weg, dass „man nur weiterkommt, wenn man einen vernünftigen Ton anschlägt“.

Durch dieses milde Urteil im Beleidigungsverfahren soll eine friedliche Einigung in anderen Verfahren in Aussicht gestellt werden.

bol

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