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Unfall auf A2: Schwertransporter schleuderte in die Mittelleitplanke

Peine Unfall auf A2: Schwertransporter schleuderte in die Mittelleitplanke

Vollsperrung nach Unfall: Für einen kilometerlangen Stau auf der A2 sorgte am Freitag ein Schwertransporter, der Donnerstagabend gegen 23.50 Uhr zwischen Peine und Hämelerwald verunglückt war. Verletzt wurde niemand, der Schaden liegt bei rund 120 000 Euro.

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Vollsperrung ab Abfahrt Peine: Der Verkehr wurde gestern Morgen nach dem Unfall eines Schwertransporters umgeleitet.

Quelle: im

„Der nicht beladene Großraum- und Schwertransporter geriet auf dem Hauptfahrstreifen fahrend ins Schleudern“, sagte Wolfgang Klages, Sprecher der Polizei Braunschweig gegenüber der PAZ. „Die Ursache dafür ist noch unklar. Möglicherweise war es ein technischer Defekt oder eine falsche Einstellung.“

Insgesamt 27 Meter lang, drei Meter breit und vier Meter hoch war der für 71 Tonnen zulässige Transporter. Über diesen verlor der 35-jährige Fahrer aus den Niederlanden die Kontrolle. „Das Fahrzeug schleuderte über alle drei Fahrstreifen in die Mittelschutzplanke, überfuhr diese und schleuderte nach etwa 80 Metern wieder zurück über alle Fahrstreifen hinaus“, so Klages. „Auf der rechten Seite der Fahrbahn kam er schließlich im Straßengraben zum Stillstand.“

Die Polizei Braunschweig schätzt den entstandenen Gesamtschaden derzeit auf etwa 120 000 Euro. „Die Mittelleitplanke muss erneuert werden, die Zugmaschine ist wohl kaputt, und drei Autos haben sich Reifen, Unterboden und Spoiler demoliert, als sie über Trümmerteile gefahren sind“, erklärte Klages. „Personen wurden nicht verletzt.“

Der abgekippt im Graben liegende Schwertransporter musste von einem Spezialunternehmen geborgen werden. Dafür wurde die A2 in Richtung Hannover in Höhe der Anschlussstelle Peine voll gesperrt, der Verkehr wurde abgeleitet.

„Ab Peine gab es einen Rückstau von drei Kilometern“, so Klages. „Die im Stau stehenden Fahrzeuge zwischen der Ausfahrt Peine und dem Unfallort konnten an Unfallstelle vorbeiführt werden.“

Die komplizierten Bergungsarbeiten dauerten die ganze Nacht an, erst gestern gegen 9 Uhr war auf der A 2 wieder freie Fahrt.

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