Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Über die schneebedeckten Anden nach Chile

Peine Über die schneebedeckten Anden nach Chile

Peine/Santiago de Chile. Die Welt zu erkunden ist ihr großer Traum, den sie jetzt erfüllen: Der Peiner Alessandro Immanuel Beil und Max-Leonard Böttrich fahren derzeit mit ihrem Auto die Panamericana entlang und lernen Land und Leute kennen (PAZ berichtete). Mittlerweile sind die Jungs in Santiago de Chile angekommen und haben allerhand zu berichten.

Voriger Artikel
PAZ-Leser können iPad mini gewinnen
Nächster Artikel
Peter Cyganek wird in der Friedenskirche geehrt

Alessandro Immanuel Beil und Max-Leonard Böttrich.

Quelle: oh

Nach ihrer Ankunft in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires, ging es - damals noch mit Moritz Frédéric Moss - über Stock und Stein gen Süden Richtung Puerto Madryn. Dort bestaunten die Jungs Orkas, die spielerisch im Wasser herumtollten und ihre Anmutigkeit mit hohen Sprüngen demonstrierten.

Bereits kurze Zeit später, auf dem Weg zur nahegelegenen Halbinsel Isla Valdéz, passierten die ersten Pannen: Zuerst fuhren die Springhunters ihre Lola (ein Mercedes 208 D) fest, etwas später sprang sie gar nicht mehr an. Zwei Tage lang wurde getüftelt, gebastelt und Experten hinzugerufen, bis der Wagen wieder fahrbereit war. Relativ zügig ging es dann vorbei an Río Gallegos, über Schlammpisten und Schotterstraßen, bis sie eine Fähre erreichten und Richtung Feuerland aufbrachen.

„In Ushuaia spüren wir im Nationalpark Tierra del Fuego, dass wir das Ende der Welt und damit den südlichsten Punkt unserer Reise erreicht haben“, berichtet Böttrich und fügt hinzu: „In einem verlassenen Teil des Parks herrscht die Einsamkeit. Die Landschaft südlich von hier ist nur noch von unangetastetem Land, Gletschern und kaltem Meer bestimmt.“ Hier war Moss jedoch am Ende seiner Reise gelangt, denn aufgrund einer Studienzusage ging es für ihn wieder zurück nach Deutschland.

Beil und Böttrich brachen anschließend nach Punta Arenas auf und erkundeten zu Fuß den chilenischen Nationalpark Torres del Paine an den Anden.

Am 18. September, dem Nationaltag Chiles, erreichten die Reisenden die Hauptstadt Santiago. „Der eigentliche Nationalfeiertag wird aber am 19. September mit einer - je nach Präsident - großen Militärparade zelebriert. Außerdem ist der Park O’Higgins, in dem die Parade stattfindet, komplett gefüllt mit Santiaguinos und man kann von kleine Haustieren über Empanadas bis hin zu Spielzeugen alles kaufen“, erinnert sich Böttrich. Der Rest der Metropole ist zu der Zeit komplett leergefegt.

Bald geht es für die Jungs weiter Richtung Norden. Mehr Infos gibt es auf dem Blog der Jungs unter www.springhunters.com.

mgb

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Peine

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Rückbau auf dem Telgter Elmeg-Gelände
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung