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Über 100 Unterschriften für buntes Peine

Bündnis für Toleranz Über 100 Unterschriften für buntes Peine

Peine. Über den Aufruf für ein buntes und weltoffenes Peine informierten Mitglieder des Peiner Bündnisses für Toleranz auf dem historischen Marktplatz. Trotz der Sommerhitze fanden mehr als 100 Unterstützer den Weg an den Stand und unterzeichneten den Aufruf.

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Info-Stand: Die Mitglieder des Bündnisses für Toleranz sammelten Unterschriften.

„Das zeigt, dass der Landkreis tolerant, bunt und weltoffen ist. Braunes, nationalistisches und rassistisches Gedankengut hat bei uns keinen Platz“, freuten sich Doris Meyermann und Heiko Sachtleben vom Bündnis.

Der Aufruf kann auch weiterhin unterschrieben werden. Möglich ist dies unter anderem in der Geschäftsstelle des Evangelischen Kirchenkreises Peine an der Luisenstraße 15 oder in der Geschäftsstelle der Grünen an der Marktstraße 1. Auf der homepage www.bunt-statt-braun-peine.de stehen Aufruf und Unterschriftenliste zum Download bereit.

Das Bündnis möchte mit dem Aufruf unter anderem für eine Gesellschaft werben, die vielgestaltig und bunt ist und die sich schwierigen gesellschaftlichen Fragen in offener Diskussion stellt, statt in Stimmungs- und Angstmacherei zu betreiben. Die Mitglieder setzen sich ferner ein für ungeteilte und universale Menschenrechte, für ein friedliches Miteinander politischer, religiöser und anderer weltanschaulicher Auffassungen, für eine Gesellschaft ohne Homophobie, in der sich Menschen in gegenseitiger Achtung und Wertschätzung begegnen. Außerdem soll die Praktizierung eines Asylrechts befürwortet werden, das Verfolgten und vor Krieg, Gewalt und Not fliehenden Menschen Schutz und Hilfe gewährt.

Die Würde eines jeden Menschen, woher er auch komme und wer immer er sei, müsse geachtet werden. „Wir stehen für eine Haltung friedlichen und freien Dialogs der Überzeugungen statt gewalttätigem Fundamentalismus und vor allem für eine Einstellung, die das eigene Volk nicht höher stellt als andere Völker. Die vorurteilsfreie Begegnung von Menschen ist uns wichtig“, bekräftigen Meyermann und Sachtleben.

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