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Truppmann-Ausbildung in der Stadt Peine

Peine Truppmann-Ausbildung in der Stadt Peine

Peine. Mit 28 Teilnehmern haben die Feuerwehren der Stadt Peine einen starken Jahrgang bei der Nachwuchs-Gewinnung. Jetzt lief die Truppmann-Ausbildung. Dabei waren auch zwei Gäste von der Werkfeuerwehr Peiner Träger.

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Truppmann-Ausbildung 2015: FTZ Franziska Drozd und Axel Keunecke.

Quelle: pif

Besonders erfreut ist Francesco Schweer, Sprecher der Stadt-Feuerwehren, dass rund die Hälfte der angehenden Feuerwehrleute sogenannte Quereinsteiger sind.

„Das ist wichtig für uns. Denn allein aus den Jugendwehren können wir unsere Stärke in den Freiwilligen Feuerwehren nicht halten“, erklärte Schweer. Der Nachwuchs aus den Jugendwehren bilde inzwischen das Rückgrat künftiger Feuerwehr-Generationen.

„Es ist aber wichtig, dass wir neue Kräfte im Alter zwischen 25 und 50 Jahre gewinnen. In dieser Spanne klafft in einigen Ortswehren inzwischen schon eine kleine Lücke“, sagte Schweer. Entsprechend glücklich ist er, dass Axel Keunecke den Weg in die Feuerwehr gefunden hat. Der Duttenstedter ist 45 Jahre und hat sich den Schritt vorher gründlich überlegt. „Ich bin in den aktiven Dienst eingetreten, um anderen zu helfen“, sagte er. Viele unterstützen die Feuerwehr beispielsweise als fördernde Mitglieder. „Das hat mir aber nicht gereicht.“

Nachdem Keunecke in Duttenstedt ein Haus gekauft hat und hörte, dass in der Ortswehr Aktive gesucht werden, hat er sich Gedanken gemacht. „Ich will nicht in ein paar Monaten wieder austreten, weil ich merke, das ist nichts für mich“, sagte der Quereinsteiger.

Franziska Drozd ist 17 Jahre und in der Ortsfeuerwehr Stederdorf groß geworden. Mit zehn Jahren trat sie der Jugendwehr bei. „Eigentlich bin ich seit Kindertagen dabei“, erzählte die Feuerwehrfrau schmunzelnd, denn auch ihr Vater ist in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv. Der Jugendwehr bleibt Drozd trotz der neuen Aufgaben treu. Dort wird sie nun Verantwortung als Betreuerin übernehmen.

Und noch eine besondere Teilnehmerin gab es bei der aktuellen Truppmann-Ausbildung: Silvia Dröse stellte sich den Aufgaben, obwohl sie gar keine aktive Feuerwehrfrau ist. Allerdings ist sie Betreuerin der Kinderfeuerwehr „Grisus Rasselbande“ aus Berkum, Handorf, Rosenthal und Schwicheldt. Und Dröse will den Kindern Feuerwehr hautnah vermitteln. Das geht aber nur, wenn sie sich wirklich auskennt, meinte sie.

pif

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