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Töpfers Mühle ohne Flügel: Ungewohntes Bild des Peiner Originals

Peine Töpfers Mühle ohne Flügel: Ungewohntes Bild des Peiner Originals

Ein ungewohntes Bild liefert derzeit Töpfers Mühle: Wegen der laufenden Sanierungsarbeiten (PAZ berichtete) mussten die Flügel abgenommen werden. „Bis jetzt laufen die Arbeiten gut und werden voraussichtlich wie geplant gegen Ende September abgeschlossen sein bei entsprechenden Witterungsverhältnissen“, sagt Stephanie Axmann, stellvertretende Stadtsprecherin auf PAZ-Nachfrage. So soll eines der Peiner Wahrzeichen so früh wie möglich wieder in seiner ganzen Pracht erstrahlen.

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Töpfers Mühle in den 1960er-Jahren. Nach der Explosion eines Munitionszuges im Peiner Bahnhof stand nur noch der Rumpf der Mühle.

Quelle: A

Vor 30 Jahren wurde Töpfers Mühle neu aufgebaut (siehe auch Info). Eine Sanierungen nach dieser Zeitspanne sei völlig normal. Die Wind und Wetter ausgesetzten Holzbauteile weisen nach dieser Zeit entsprechend Verschleißspuren auf. Aufgrund von lauten Schleif- und Quietschgeräuschen sind nun abgängige Bauteile im Bereich des „Windrosenbocks“ erneuert worden.

Bei der Restaurierung 1984 waren weitgehend heimische Hölzer verwendet worden. Die natürliche Bewitterung setze gerade diesen Weichhölzern sehr viel stärker zu als etwa Hartholz.

Bei der Sanierung würden zudem tragende Bauteile ersetzt. Die Innenarbeiten an den Bauteilen wie dem sogenannten Wendejoch und den Kammradspeichen sind abgeschlossen, die neuen Flügel sowie der Windrosenbock sollen Mitte September montiert werden.

Parallel wird begonnen, die Galerie segmentweise komplett zu erneuern. Die Gesamtkosten belaufen sich auf gut 250 000 Euro.

aln

Info: Töpfers Mühle

Ein ungewohntes Bild liefert derzeit Töpfers Mühle: Wegen der laufenden Sanierungsarbeiten (PAZ berichtete) mussten die Flügel abgenommen werden. „Bis jetzt laufen die Arbeiten gut und werden voraussichtlich wie geplant gegen Ende September abgeschlossen sein bei entsprechenden Witterungsverhältnissen“, sagt Stephanie Axmann, stellvertretende Stadtsprecherin auf PAZ-Nachfrage.

So soll eines der Peiner Wahrzeichen so früh wie möglich wieder in seiner ganzen Pracht erstrahlen.

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