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Thürnau, Meyermann und Laaf: Peiner drücken Athleten die Daumen

Peine Thürnau, Meyermann und Laaf: Peiner drücken Athleten die Daumen

Peine. Ob Leichtathletik, Gewichtheben oder Turmspringen - die Olympischen Spiele in London bieten für jeden Sport-Fan das Passende. In vielen Familien wird eifrig mitgefiebert. Doch wie ist das bei den bekannten Peiner Persönlichkeiten? Die PAZ hat nachgefragt.

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Andreas Jablanowski von der Eisdiele Bernauer hat sehr selten Zeit, um Fernsehen zu schauen. „In der Saison stehe ich sieben Tag in der Woche im Geschäft. Da bleibt für so etwas keine Zeit. Aber natürlich sympathisiere ich mit den deutschen Sportlern“, erklärt er.

Ähnlich ist es bei Pastor Frank Niemann (St. Jakobi-Kirche): „Aber wenn es die Zeit zulässt, dann schaue ich sehr gerne zu, am liebsten Leichtathletik. Ich war bei der EM live dabei. Das hat mich sehr beeindruckt. Einen Lieblingssportler habe ich nicht. Aber ich fiebere mit den Deutschen mit.“

Ernst-August Horneffer vom Scottish Culture Club mag ebenfalls am liebsten die Leichtathletik: „Wenn ich Zeit finde, dann schaue ich auf jeden Fall zu. Vor allem Laufen und Weitsprung interessieren mich.“ Ihm haben es auch die deutschen Sportler angetan, „aber ich schaue auch, wenn keine Deutschen dabei sind“.

Doris Meyermann von den Grünen verfolgt die Olympischen Spiele jeden Tag, „aber nicht stundenlang“. Am interessantesten findet sie die Zusammenfassungen und die Sportarten, die nicht unbedingt im Fokus liegen: „Dieses Mal habe ich mir vorgenommen, das Taekwondo zu verfolgen.“ Einen Lieblingssportler hat sie nicht, aber es sei bemerkenswert, „dass das erste Mal jedes Land mindestens eine Sportlerin stellt“. Gleiches nannte auch Moderator Michael Thürnau im Gespräch mit der PAZ: „Es ist zu bewundern, dass einige Sportlerinnen verschleiert antreten werden.“ Große Achtung habe er auch vor den Sportlern, die mitmachen, obwohl von Anfang an klar ist, dass sie keine Goldmedaille mit nach Hause nehmen werden. „Ich mag keine filigranen Sportarten wie Synchronschwimmen. Lieber sind mir die Königsdisziplinen wie Boxen und Leichtathletik.“

Auf die Frage, ob er Olympia im Fernsehen verfolgt, antwortete Wilhelm Laaf, Vorsitzender des Kreissportbundes: „Ja, sogar in diesem Moment.“ Seine Favoriten seien Leichtathletik und Turnen. „Aber es verbietet sich, einen Lieblingssportler zu haben. Sie sind ja alle in der Leistungsklasse, und ich kenne niemanden persönlich.“ Bei Bürgerschaffer Thomas Weitling schaut die ganze Familie zu. „Wir waren sehr ergriffen von der Eröffnungsfeier“.

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