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Thomas Witschel leitet das Amt für Bildung und Kultur

Peine Thomas Witschel leitet das Amt für Bildung und Kultur

Peine. Das Amt - dies klingt nach abstrakter Behörde. Doch natürlich arbeiten dort Menschen für Menschen. In der PAZ-Serie werden zunächst die Amtsleiter der Peiner Stadtverwaltung vorgestellt.

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Leitet das Amt für Bildung und Kultur im Rathaus: Thomas Witschel.

Und es wird erklärt, um welche Aufgabenbereiche sie sich jeweils kümmern. Heute: Thomas Witschel. Er ist seit Mitte vergangenen Jahres der neuer Leiter des Amtes für Bildung und Kultur in Peine.

Der 46-Jährige ist verheiratet und hat ein Kind. Seinen Vorbereitungsdienst hatte er bei der Stadt Hannover absolviert, ehe er 1991 im Amt Ordnung und Recht der Peiner Stadtverwaltung seinen Dienst aufnahm. Für seine heutige Position waren die Erfahrungen, die er anschließend während der acht Jahre im Schulverwaltungsamt sammelte, sehr hilfreich. Eine weitere Station im Peiner Rathaus war darauf folgend noch im sogenannten Hauptamt der Bereich EDV-Organisation, ehe Witschel 2008 ins Ordnungsamt als Abteilungsleiter Allgemeine Ordnung/Gewerbe zurückkehrte. Von dort wechselte er im Sommer an die Spitze des Amtes für Bildung und Kultur.

Wertvolle eineinhalb Monate gab es Geleit von seinem Vorgänger Hans-Jürgen Kaufmann. Dafür ist Witschel sehr dankbar. Vor allem vor dem Hintergrund, dass die Verwaltungsaufgaben im Bereich von Kultur und Bildung durch die Veränderung von Zuständigkeiten, Schwerpunkten oder rechtlichen Bedingungen immer wieder einem gewissen Wandel unterliegen.

Beispielsweise hat der neue Amtsleiter einst vom Schulverwaltungsamt aus die gesamte Entwicklung rund um die Entstehung der Integrierten Gesamtschule in Vöhrum begleitet. „Die Aufgabenbereiche des Amtes, die alle Generationen und Schichten hier in Peine berühren, die Herausforderung, gerade im Bildungs- und Betreuungsbereich das Realisierbare möglichst dicht an die Wünsche oder Bedürfnisse der Familien heranzuführen, sind für mich ausschlaggebende Punkte für die Bewerbung auf diese Stelle gewesen“, sagt Witschel.

Die im Verwaltungsbereich verbliebenen Grundschulen mit der Entwicklung in Richtung Ganztagsschule seien ein gutes Beispiel für verlagerte Schwerpunkte. Neuerdings sei die Schulverwaltung auch als Schnittstelle zwischen Schulen und Sportvereinen gefragt, um eine Zusammenarbeit zu beiderseitigem Nutzen auf den Weg zu bringen. Hier sieht sich Witschel in der Rolle, Ideen zu unterstützen und potentielle Partner zusammenzubringen.

Für das Sachgebiet Schulen ist Martina Schlue zuständig, Abteilungsleiter Kindertagesstätten ist Günter Giere und Leiterin Sabine Krüger kümmert sich um die Abteilung Jugend/Sport/Kultur. Grob umfasst dies die zehn Jugendfreizeiteinrichtungen sowie andere Angebote der Stadtjugendpflege, die Verwaltung sowohl der Sportstätten als auch der Kulturspielstätten der Stadt. Darüber hinaus werden der Sport- und auch der Seniorenbeirat durch die Mitarbeiter betreut, ebenso der Schulausschuss und der Ausschuss für Jugend, Senioren, Kultur und Soziales.

Witschel weiß, dass die große Publikumsrelevanz seines neuen Amtes Herausforderung und Verpflichtung zugleich darstellt. „Positive Erfahrungen, die die Bürger machen, sind entscheidend und müssen ein Stück weit Maßstab sein. Die rechtlichen Bedingungen bilden dafür den Rahmen. Allen Recht machen werden wir es trotzdem nicht können.“ Das ist sein Credo.

rd

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