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Thomas Gasparini zeigt Marokko-Fotos

Peine/Braunschweig Thomas Gasparini zeigt Marokko-Fotos

Peine/Braunschweig. Mobilität ist grenzenlos, und doch hat jedes Land auch hier seine eigene Kultur und Tradition. Der Peiner Fotograf Thomas Gasparini gibt in seiner Ausstellung „Grand Taxi“ authentische Einblicke in den marokkanischen Mobilitäts-Alltag. 80 Besucher kamen zur Vernissage, darunter waren viele aus Peine.

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Gelungene Ausstellungseröffnung (v.l.): NFF-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Bartsch, NFF-Marketingleiterin Michaela Pape, Fotograf Thomas Gasparini und Jürgen Kolle, der stilvoll mit einem Mercedes Oldtimer zur Vernissage angereist war.

Quelle: NFF

Die Ausstellung ist noch bis zum 6. Januar im Galerieraum und Innenhof des Niedersächsischen Forschungszentrums Fahrzeugtechnik (NFF) der TU Braunschweig zu sehen.

In Marokko führen unverwüstliche Mercedes-Taxis mit Pferdegespannen eine friedliche Koexistenz auf der Straße. In dem nordwest-afrikanischen Land gehört die Fortbewegung mit einem Taxi zum Alltag: „Petit Taxi“ für die Stadtfahrt, „Grand Taxi“ für die längere Reise.

Gasparini, der seit 15 Jahren mit seiner Familie Marokko bereist, hat dort einen zweiten Wohnsitz und unternimmt immer wieder Überlandfahrten in den legendären alten Mercedes-Sammeltaxis, den sogenannten „Grand Taxis“. So ist auch der Großteil der Fotografien, die in der Braunschweiger Ausstellung zu sehen sind, während einer Fahrt von Inezgane nach Marrakesch in einem alten Mercedes-Benz aus den 1970er-Jahren entstanden.

„Die Fotos machen uns zu Mitreisenden im Taxi. Wir sitzen direkt hinter dem Fahrer, blicken durch beschlagene Scheiben und halten den Atem an, wenn trotz Gegenverkehr und Schneefall spektakulär überholt wird“, sagte Michaela Pape, Leitung Kommunikation und Forschungsmarketing des NFF, bei der Eröffnung die Wirkung der Fotografien. Sie hat die Ausstellung auf Deutsch und Arabisch konzipiert, um unterschiedliche Kulturkreise anzusprechen.

„Marokko ist für mich der kürzeste Weg in ein islamisches Land mit unglaublicher Gastfreundschaft“, sagt Gasparini, der außer den „Grand Taxis“ auch Porträts, Menschengruppen, Landschaften und Alltagssituationen spontan mit seiner Kamera eingefangen hat sowie in einem siebenminütigen Film seinen Sohn Joshua „Mein Marokko“ vorstellen lässt.

  • Die Ausstellung läuft noch bis zum 6. Januar 2017 und kann Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei.

jti

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