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Theater: Bezaubernde „Chroniken von Narnia“

Peine Theater: Bezaubernde „Chroniken von Narnia“

Peine . „Vier Geschwister, zwei Jungen und zwei Mädchen“, so heißt es in einer alten Prophezeiung, „können Narnia von dem Fluch einer bösen Hexe befreien, wenn sie fest zusammenhalten.“ Diese spannende Geschichte konnten Peiner Kinder am Freitagnachmittag in den Peiner Festsälen erleben.

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„Die Chroniken von Narnia“ in den Festsälen: Das Junge Theater Bonn zeigte das Stück vor 400 Zuschauern in den Festsälen.

Quelle: rb

Um Punkt 16 Uhr wurde in den Festsälen das Licht ausgeschaltet und der Zuschauerraum wurde in Dunkelheit getaucht, dann öffnete sich an einer Seite eine Tür und der Lichtschein einer Taschenlampe fiel herein: Ein Schaffner begleitete die vier Geschwister Lucy, Edmund, Susan und Peter zum Zug, denn in Europa tobt der Zweite Weltkrieg und die vier Kinder werden zu ihrer Sicherheit auf einen Landsitz gebracht.

Dort machen sie die Bekanntschaft des Professors Kirk, der einen geheimnisvollen Kleiderschrank besitzt, der in das Märchenland Narnia führt. Dort erleben Lucy, Edmund, Susan und Peter spannende Abenteuer, wobei sie gemeinsam mit dem Löwen Aslan das Land von der bösen Herrschaft der Hexe Jadis befreien müssen.

Das Ensemble des Jungen Theaters Bonn brachte die spannende Erzählung gekonnt und mit viel Engagement auf die Bühne, wobei faszinierende Lichteffekte und sich immer wieder ändernde Bühnenarrangements auffielen. Dazu kam eine beeindruckende Leistung der jungen Schauspieler, die die 400 Besucher sofort in ihren Bann nahmen und eine spannende Geschichte erzählten.

So war es in spannenden Szenen - vor allem mit der Hexe Jadis - immer wieder mucksmäuschenstill im Saal. Aber es gab auch einige Lacher, hierbei ist vor allem das Biber-Ehepaar zu nennen, das sich um die Geschwister kümmerte, und die Haushälterin von Professor Kirk, die vor allem bei den älteren Besuchern immer wieder Gelächter hervorrief.

Nach über zwei Stunden endete die Vorstellung und der Saal spendete minutenlangen Applaus. Mit dabei war auch Katharina Weiser mit ihrer Mutter Stephanie: „Meine Tochter ist zwar erst sechs Jahre alt, aber ihr gefällt es.“ Und Katharina fügte hinzu: „Es ist schon spannend und unheimlich, aber trotzdem richtig gut.“

jaw

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