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Tag der Offenen Pforte: Viele Gäste

Edemissen und Röhrse Tag der Offenen Pforte: Viele Gäste

In Edemissen öffnete Familie Gemba und in Röhrse Familie Spradau ihre Pforte für die am Gartenbau interessierten Besucher der Umgebung. Trotz des Regens kamen am Wochenende etwa 50 Besuchern zur „Offenen Pforte“ und bewunderten zwei schöne Gärten.

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Die Familie Gemba führte durch ihren Garten in Edemissen.
 

Quelle: Thomas Freiberg

Kreis Peine.  Familie Gemba hat ihren Garten als einen reinen Naturgarten nach dem „Dillinger Modell“ angelegt. Das ist eine Form der naturnahen Gestaltung von Gärten und Spielplätzen Damals seien ihre Kinder noch klein gewesen und man habe sie in die Pflege des Gartens miteingebunden. Ihre Kinder hätten sich dadurch in ihrer Umgebung sehr viel wohler und entspannter gefühlt. Rosemarie Gemba sagte dazu: „Ich dachte mir, das müsste man doch publik machen. Ich bin kurzerhand zur Volkshochschule gegangen. So ist dann der erste Kurs zustande gekommen. Dann wurde es immer mehr, bis ich mich gewagt habe, das Ganze auch beruflich zu machen“.

Rosemarie Gemba ist jetzt Mitglied in der Industrie- und Handelskammer und hat mittlerweile eine bedeutsame Zertifizierung erhalten. Die Planung, wie die Pflege und auch die Weiterentwicklung von Anlagen wie zum Beispiel Naturgärten in privatem Bereich, sowie auf Firmengrundstücken, oder auch in Kitas, beziehungsweise Schulgärten – das sei eindeutig ihr Fach. Ihr Ehemann Wolfgang Gemba bestätigte dies.

Bei Familie Spradau in Röhrse gab es Rosen über Rosen zu betrachten. Von allen erdenklichen Zuchtformen ist mindestens jeweils eine vertreten. Eine besondere Augenweide, vor allem jetzt zur Blütezeit. Renate Spradau erklärte: „Innerhalb des letzten Jahres haben wir uns eine mediterrane Entspannungsoase in unserem Garten angelegt, direkt neben dem japanischen Teil des Gartens. Die Rosen sind halt meine große Leidenschaft. Auch den Bambus mag ich besonders. Die alte Wand zum Schuppen ist meinem Mann Klaus perfekt gelungen.“

So wächst und gedeiht es dann jedes Jahr ein wenig weiter in den zwei schönen Gärten, und man darf schon gespannt auf das nächste Jahr sein.

Von Thomas Freiberg

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