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THW-Jugend zeltet in der Berkumer Sandkuhle

THW-Jugend zeltet drei Tage THW-Jugend zeltet in der Berkumer Sandkuhle

Mit 25 Junghelfern und Betreuern zeltete die Jugend des Technischen Hilfswerks (THW) Peine in der Berkumer Sandkuhle - für drei Tage. Spiel und Spaß standen bei dem Übernachtungs-Wochenende im Vordergrund.

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Spiele, Lagerfeuer und per Kletterseil hoch hinaus: Die THW-Jugend erlebte viel beim Zelten in Berkum.

Peine. Die Teilnehmenden starteten nachmittags im Ortsverband Peine. Nach einer kurzen Fahrt konnten die THW‘ler bereits das Material in der Sandkuhle abladen und die Zelte sowie Feldbetten aufbauen. Die Mühe lohnte sich: Ein gemeinsames Grillen mit Liedern am Lagerfeuer und einem gemeinsamen Gesang beendete den anstrengenden Tag.

Am kommenden Morgen wartete ein erlebnispädagogisches Programm auf die Junghelfer. Auf dem Gelände hatte man zwischen zwei Bäumen eine Seilbahn gespannt, und in anderen Bäumen wurden weitere Kletterseile aufgehängt, die von den Jugendlichen fleißig „erklommen“ wurden. Unter der Aufsicht von Betreuer Benedikt Rosenthal, der viel Klettermaterial zur Verfügung gestellt hatte, konnten die Jugendlichen außerdem die Seilbahn nutzen. Wer nicht klettern wollte, bediente sich an der mitgebrachten Spielekiste.

Nach dem Abendessen hatten sich die Betreuer zusammen mit ein paar Junghelfern etwas ganz Besonderes überlegt - sie führten das selbst ausgedachte Spiel „Tauschkommando“ durch. Bei diesem Spiel wurden insgesamt drei Gruppen mit jeweils dem gleichen Gegenstand losgeschickt. Ziel war es, durch den richtigen Tausch pro Gruppe je eine vierstellige Kombination zu erspielen. Zum Schluss des Tauschhandels holten die Junghelfer eine Kiste per Flaschenzug aus dem Bäumen, aus der sie mit den erspielten Kombinationen einen Preis „befreien“ konnten.

Beim abendlichen Lagerfeuer wurden - nach kurzer Unterbrechung wegen eines Regenschauers - gemeinsam Stockbrot und Marshmallows geröstet. Natürlich durfte auch am zweiten Abend eine kleine Gesangseinlage nicht fehlen.

Am Sonntag musste das mitgebrachte Material abgebaut, eingeladen und zurück in die Räumlichkeiten des Ortsverbandes gebracht werden. „Dank der guten Mitarbeit aller Beteiligten konnten am frühen Nachmittag alle die Heimreise antreten“, sagt Wolf Becker vom THW abschließend.

sip

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