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Supermarkt-Neubau: Arbeiten laufen auf Hochtouren

Vöhrum Supermarkt-Neubau: Arbeiten laufen auf Hochtouren

Vöhrum. Auf Hochtouren laufen die Bauarbeiten am neuen Nahversorgungszentrum in Vöhrum. Gestern wurde auf dem Gelände an der Kirchvordener Straße die Betonplatte für den geplanten Edeka-Markt gegossen, danach geht es mit dem ebenfalls geplanten Rossmann-Markt weiter.

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Baustelle an der Kirchvordener Straße: Gestern wurde hier die Bodenplatte für den neuen Edeka-Markt gegossen.

Quelle: Michael Lieb (mic)

Die Gebäude sollen bis Weihnachten stehen, über den Winter läuft der Innenausbau, so jedenfalls der Plan des Investors Michael Betker: „Wenn das Wetter mitspielt, klappt das.“ Die Eröffnung ist aktuell in der ersten Maiwoche geplant.

In dem Edeka-Gebäude kommt übrigens modernste Technik zum Einsatz. Wie Investor Betker erklärte, wird die Bodenplatte des Marktes mit einer sogenannten Betonkernaktivierung ausgestattet. Diese wird als innovative Methode zum Kühlen und Erwärmen von Gebäuden immer interessanter. Sie nutzt die Fähigkeit von Betonelementen im Gebäude, thermische Energie zu speichern und damit Räume zu heizen oder zu kühlen. Betker: „Das trägt im laufenden Betrieb zu immensen Kosteneinsparungen bei.“

Unterdessen läuft die für den Neubau erforderliche Naturschutz-Ausgleichsmaßnahme an. Zum Herbst sollen bei Mödesse auf einer 2000 Quadratmeter großen Fläche am Waldrand Bäume gepflanzt werden. „Das geschieht natürlich in Zusammenarbeit mit dem dortigen Revierförster“, so der Investor.

Die geplante Linksabbiegerspur auf der Kirchvordener Straße auf Höhe des alten Rathauses soll im Frühjahr angelegt werden. Sie soll unter anderem dafür sorgen, dass es keine Verkehrsprobleme bei der Zu- und Abfahrt vom Gelände gibt.

Neben dem 1500 Quadratmeter großen Edeka-Markt samt Café sollen in dem Rossmann-Gebäude im Erdgeschoss noch ein Imbiss und im Obergeschoss eine Zahnarztpraxis untergebracht werden (PAZ berichtete).

Die Planungen für einen neuen „Vollsortimenter“ zogen sich über sechs Jahre hin. Ein Grund war auch, dass ein mittlerweile abgesprungener Investor und die Stadt Peine bei der Entwicklung des Nahversorgungszentrums nicht auf einen Nenner kamen.

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