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Supercool: Mit Pauken, ohne Trompeten

Peine Supercool: Mit Pauken, ohne Trompeten

Peine. Sie sind schon eine supercoole Truppe, diese „Peiner Percussions“, für die Trommeln nicht nur zum Handwerk gehört, sondern Schlagzeug aller Art ihr musikalisches Handwerkszeug ist. Am Wochenende gaben sie im Peiner Forum zwei umjubelte Gala-Konzerte.

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Neben der Spielfreude der jungen Musiker trug die professionelle Bühnentechnik zum Gesamteindruck bei.

Quelle: Isabell Massel

Kreismusikschulleiter Sven Trümper und seine Kollegen Andreas Vogt, Kai Altendorf und Claudius Boettger-Albrecht haben inzwischen 120 Kinder und Jugendliche um sich geschart, die mit Leidenschaft und Enthusiasmus dem frönen, was rhythmisch sein muss, laut sein kann und sich natürlich auch eingängig melodisch zu präsentieren hat.

Dass sich die jungen Schlagzeuger mit ihrem mannigfaltigen Instrumentarium inzwischen sogar für Geld hören lassen können, bewiesen sie am Wochenende in zwei glänzenden und bejubelten Gala-Konzertauftritten zu Gunsten des hiesigen Kiwanis-Serviceclubs im jeweils voll besetzten Peiner Forum.

Ob mit Schellenkranz, Bongo und Kuhglocke oder in ganz großer Besetzung mit Schlagzeug, riesigen Pauken, Marimba- und Vibrafon, als Samba-Truppe oder im inzwischen international erfahrenen Combo-Format: Die jungen Künstler ließen sich anmerken, welche Freude ihnen ihr musikalisches Hobby bereitet.

Kein Wunder, denn Initiator Trümper hatte mit seinen Getreuen nicht nur das etwa drei Tonnen wiegende Instrumentarium als musikalisches Werkzeug aufgeboten, sondern seine Schützlinge auch mit einem Auftritt in hochwertiger und professioneller Bühnentechnik aus Licht und Ton motiviert. Nicht zu sehen, aber zu spüren und absolut unverzichtbar: Die straffe personelle Ordnung hinter der Bühne, ohne die ein Konzert dieser Größenordnung im Handumdrehen ins Chaos stürzen würde.

Alle im Konzert präsentierten Kompositionen stammen aus der Feder von Eckhard Kopetzki, der in der Szene als eine Art „Mozart des Schlagzeugs“ gilt und der es sich nicht nehmen ließ, beide Konzerte zu besuchen. In seinem „Blues für Tristan“ verbindet er Wagners Tristan-Akkorde mit Blues-Elementen, bezaubernd von Kes Kunze solistisch präsentiert. Wer dieses Ereignis verpasst hat, muss sich nicht ärgern: Einen Premieren-Mitschnitt gibt’s demnächst auf DVD.

uj

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