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Südstadtkonferenz lädt zur Mitarbeit ein

Peine Südstadtkonferenz lädt zur Mitarbeit ein

Peine. Große Pläne für die Südstadt: Am Mittwoch, 17. April, soll ab 17.30 Uhr eine Südstadtkonferenz im Foyer der Peiner Festsäle stattfinden. Das gaben gestern die Organisatoren des Runden Tisches in der Jugendfreizeiteinrichtung Nummer 10 bekannt.

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Die Mitglieder des runden Tisches Südstadt freuen sich sehr über ihr neues Logo (v.l):Peter Wolters, Michaela Scherf, Nicole Laskowski, Mathias Reisewitz, Florian Kauschke und Janine Schouten)

Quelle: mgb

Bereits seit 1998, kümmern sich mehrere Mitglieder sozialer Einrichtungen um das Thema Kinder und Jugendliche in der Südstadt. Der Runde Tisch, bestehend aus Sozialarbeitern, hat bereits viele Ziele erreicht: etwa eine gut funktionierende soziale Infrastruktur, Stadtteilfeste und Hausaufgabenhilfen. Auch Gebäude, wie das Jugendzentrum und das Südstadtbüro wurden errichtet. Nun kümmert sich die Organisation auch um weitere Probleme. Florian Kauschke, Leiter des Südstadtbüros betonte: „Wir wünschen uns, dass sich Organisationen, Geschäftsleute und Bürger aktiv mit in das Stadtteil einbringen und konstruktive Kritik geben oder gar Impulse senden.“

Deshalb soll eine Südstadtkonferenz im Foyer der Peiner Festsäle stattfinden. „Mehr als 120 offene Einladungen wurden bereits an Geschäftsleute verschickt“, sagte Nicole Laskowski, Koordinatorin des Familienzentrums in Peine und fügte hinzu: „Wir hoffen aber natürlich, dass auch viele interessierte Bürger dazustoßen und sich einbringen möchten.“

„Nachdem Peines Bürgermeister Michael Kessler eine Rede gehalten hat, sollen sich die Teilnehmer in bevorzugte Themengruppen einteilen. Zur Verfügung stehen Senioren, Familie/Kinder/Bildung, Kultur/Events und Wirtschaft/Infrastruktur“, erklärte Kauschke. Unter Aufsicht eines Sozialarbeiters sollen sich die Gruppen untereinander austauschen und Ziele entwickeln, die sie später selbstständig erreichen sollen.

„Natürlich bekommen die Gruppen Mittel und Hilfe, um den Bedarf zu befriedigen“, sagte Peter Wolters, Sozialarbeiter der Hinrich-Wilhelm-Kopfschule. Es gibt viele Aufgaben, um die man sich gekümmert könne: Die Südstadt hat beispielsweise noch keinen rollator-freundlichen Weg.

Ein Vertreter pro Gruppe soll gewählt werden, der sich viermal im Jahr am Runden Tisch beteiligt, um über Erfolge und Schwierigkeiten zu berichten.

Zum Abschluss sagte Kauschke: „Ich bin stolz über das, was wir bereits erreicht haben. Sogar das Team von Peine Marketing hat uns kostenlos ein Logo designt. Darauf abgebildet sind der Wasserturm, die Nord-Süd-Brücke, das alte Stahlwerk und die Peiner Festsäle.“

mgb

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