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Stürmische Tour durch Peine

Peine Stürmische Tour durch Peine

Peine. Mehr als 40 Teilnehmer erkundeten am Sonntag Peiner Sehenswürdigkeiten bei der ersten Stadtführung des Jahres.

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Denkmal Friedrich von Bodenstedts: Brigitte Betz (l.) erzählte viel Wissenswertes über Peine.

Quelle: nic

Trotz heftiger Sturmböen und kühlen Temperaturen versammelten sich am Sonntag mehr als 40 Interessierte auf dem historischen Marktplatz zur ersten öffentlichen Stadtführung. Gleich am Marktplatz begann Gästeführerin Brigitte Betz mit den Erklärungen zur Stadtgeschichte.

Der historische Marktplatz existiert seit Gründung Peines durch Graf Gunzelin in der gleichen Form, auch wenn die Gebäude mehrfach zerstört und neu aufgebaut wurden. Bis 1960 diente das alte Rathaus als Verwaltungssitz, dann wurde es endgültig zu klein für die wachsende Stadt. „Den Brunnen gibt es seit 1987. Er wurde in Sachsen aus sächsischen Sandsteinen gebaut, was den Unmut der heimischen Steinmetze hervorrief, im Hinblick auf die Wende knapp drei Jahre später aber doch als weitsichtig gelten kann“, berichtete Betz.

Mit Bezug auf die Gedenktafel am alten Rathaus erklärte sie auch das Wirken Friedrich Spees im frühen 17. Jahrhundert, der die Peiner wieder zum Katholizismus bekehren sollte.„Das Altstadtcafe ist das Geburtshaus des Dichters Friedrich von Bodenstedt. Er ist in Peine geboren und aufgewachsen, hat die Stadt aber nach der Schulzeit aufgrund des schlechten Verhältnisses zu seinem Vater verlassen und kehrte nie zurück“, erläuterte Betz am Denkmal des Dichters.

Vorbei an den Häusern des Marktplatzes ging es dann in den Burgpark und zur katholischen Kirche „Zu den Heiligen Engeln“, wo auch der Innenraum besichtigt wurde. Entlang des Damms und der Breiten Straße erklärte die Gästeführerin Wissenswertes zu den Gebäuden und zur Geschichte der Innenstadt, bevor die Führung in der Jakobikirche nach gut zwei Stunden endete

nic

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