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Sternsinger besuchten Kessler und Einhaus

Peine Sternsinger besuchten Kessler und Einhaus

Fast 40 Kaspar, Melchior und Balthasar streiften gestern durch die Stadt Peine: Die jungen Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde „Zu den Heiligen Engeln“ im Alter von drei bis 14 Jahren besuchten Peiner Geschäftsleute und Institutionen - und sangen auch für Bürgermeister Michael Kessler und Landrat Franz Einhaus (beide SPD).

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Unterwegs im Namen des Herren: Die Sternsinger der katholischen Gemeinde „Zu den heiligen Engeln“ besuchten unter anderem Landrat Franz Einhaus und schrieben die Segensbitte „20*C+M+B*13“ an die Eingänge.

Quelle: js

Ein Ständchen gaben die etwa 40 Sternsinger der katholischen Gemeinde „Zu den Heiligen Engeln“ unter anderem Bürgermeister Kessler im Rathaus, sagten ein Gedicht auf und sammelten zeitgleich Spenden - in diesem Jahr für arme Kinder in Tansania.

„Viele der Kinder machen schon seit Jahren mit und ich finde es toll, dass sie für Kinder sammeln, denen es schlecht geht“, lobte Kessler die zahlreichen Sternsinger, die in farbenfrohen Kostümen und mit Stern-Stäben ins Rathaus gekommen waren.

Im Anschluss schrieben die Peiner Sternsinger die traditionelle Segensbitte „C+M+B“ an beide Eingänge des Rathauses. Diese Abkürzung steht dabei nicht wie oft vermutet für die Anfangsbuchstaben der Heiligen Drei Könige (Caspar, Melchior, Balthasar), sondern für den lateinischen Satz „Christus mansionem benedicat“. Auf Deutsch: „Christus segne dieses Haus“.

Auch Landrat Franz Einhaus besuchten die Sternsinger gestern. Einhaus sagte: „Das ist ein schöner christlicher Brauch, der mit einem Segenswunsch aus Kindermund verknüpft ist. Auch für die Kinder ist es ein schönes Ereignis. Man spürt richtig, wie es ihnen Spaß macht.“

Das bestätigte Maximilian Reinert (9) aus Vöhrum: „Ich bin zum zweiten Mal dabei. Es macht Spaß, den Segen zu bringen und gleichzeitig Spenden zu sammeln - besonders in der Gruppe.“

Und Gemeindereferentin Petra Horaiske unterstrich: „Kinder helfen Kindern. Sie verstehen, dass es den Kindern in Tansania nicht gut geht und gehen deshalb sehr gerne sammeln.“

js

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