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Stederdorfer feierten ihr Schützenfest

Stederdorf Stederdorfer feierten ihr Schützenfest

Stederdorf. Die Attribute sturmfest und erdverwachsen bekamen an diesem Pfingstwochenende in Stederdorf eine besondere Bedeutung. Beides nämlich mussten die Schützen und Gäste sein, um ihr Schützenfest zu feiern. Soviel vorab: es ist ihnen gelungen.

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Die neuen Stederdorfer Majestäten.

Quelle: Katrin Bolte

Trotz teilweise eisiger Temperaturen, Regenschauern und Windböen feierten die Stederdorfer ausgelassen bis tief in die Nacht. Besonderer Höhepunkt dabei: das Königsfrühstück am Montagvormittag. Für musikalische Unterstützung beim Verspeisen von Niedersachsensuppe sowie Rouladen mit Salzkartoffeln und Rotkohl sorgten die Schierholzer Musikanten.

Mehr als 300 Gäste konnte Jürgen Schmidt, erster Vorsitzender des Schützenvereins, im Festzelt begrüßen. Unter ihnen natürlich die neuen Majestäten, die da wären: Max Bock (Altschützenkönig), Simone Hartwig (Damenkönigin), Katharina Kielhorn (Dorfteichnixenkönigin) und Malte Maibach (Junggesellenkönig) sowie Feuerwehrkönig Tobias Hahn, Jugenfeuerwehrkönig Luis Grandy, Kinderfeuerwehrkönig Jannik Meyne und Spielmannszugkönigin Julia Klussmann. Auch die Bürgermeisterkandidaten Klaus Saemann, Elke Kentner und Friedhelm Seffer ließen es sich ebenso wie Peines Bürgermeister Michael Kessler nicht nehmen, dem Spektakel beizuwohnen.

„Wissen Sie eigentlich, dass Sie in einem Paradies wohnen?“ fragte Bürgermeister Kessler und erhielt dafür nur verhaltenen Applaus. Er wies auf die Verwandlung hin, die Stederdorf in den letzten Jahren hingelegt hat. „Es wird gerade für acht Millionen Euro eine neue Schule gebaut - ein Jahrhundertprojekt darf man behaupten. Die Infrastruktur im Ort ist stabil, gastronomisch sind Sie gut versorgt, das Gewerbegebiet Nord entwickelt sich immer weiter und übt eine starke Anziehungskraft aus, das Vorzeigehotel Schönau ist attraktiver denn je, es wurden Bauplätze verkauft, weitere folgen“, resümierte er nicht ohne Stolz.

Über die Entwicklung Stederdorfs ließ sich auch der bald ausscheidende Bürgermeister Gustav Kamps aus. „Ich freue mich sehr, dass ich 23 Jahre lang ein Teil derer war, die etwas für die hervorragende Gemeinschaft im Ort tun konnte. Und ich muss sagen, als ich jetzt das letzte Ständchen meiner Amtszeit bekam, da standen mir schon ein wenig die Tränen in den Augen.“

bol

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