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Statistik: Peiner Mädchen erreichen bessere Noten

Kreis Peine Statistik: Peiner Mädchen erreichen bessere Noten

Kreis Peine. Exakt 14 922 Mädchen und Jungen besuchen derzeit eine Schule im Peiner Land. Das geht aus der aktuellen Schüler-Statistik des Landkreises hervor, die jetzt veröffentlicht worden ist.

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Eine Schülerin sitzt in der Abiturprüfung. Die Peiner Mädchen erreichen bessere Notendurchschnitte als Jungen.

Quelle: Archiv

Der größte Teil der Schülerschaft verteilt sich auf Gymnasien (3861 Kinder) und Integrierte Gesamtschulen (2314). Erst dann folgen die Realschulen (2015 Personen) und Hauptschulen (775).

Der Trend geht deutlich zu höheren Bildungsabschlüssen. Allerdings schneiden hier Schülerinnen deutlich besser ab, als ihre Klassenkameraden. „Mädchen haben schon seit Langem bessere Noten als Jungen, aber erst seit vergleichsweise kurzer Zeit erreichen sie auch häufiger höhere Abschlüsse“, schildert Landkreis-Sprecher Henrik Kühn. In der Stadt Peine hätten in diesem Jahr 139 Schülerinnen ihr Abitur erfolgreich bestanden. Bei den Jungs waren es lediglich 91 Schüler.

Ebenfalls interessant ist der Notendurchschnitt der Absolventen. Am Gymnasium am Silberkamp haben beispielsweise 14 Jungen einen Notendurchschnitt zwischen 1,0 und 1,9 erreicht. Bei den Mädchen waren es sogar 28 Schülerinnen, die mit einer ausgezeichneten Note glänzen konnten. „Als wichtigster Grund für die schlechteren Noten der Jungen gelten einer PISA-Studie zur Geschlechtergerechtigkeit zufolge, Rollenbilder, die das Verhalten prägen: Sich für die Schule anzustrengen, ist unter Mädchen akzeptiert, unter Jungen dagegen oft verpönt“, erklärt Kühn. Laut Studie würden Schülerinnen im Durchschnitt mehr Zeit in Hausaufgaben investieren und zum Vergnügen lesen.

Eine weitere auffällige Zahl bei der Schülerstatistik, ist die hohe Anzahl an Schülern nicht-deutscher Herkunft an den Peiner Realschulen. Von den Kindern sind mehr als 50 Prozent bilingual aufgewachsen. An den Peiner Gymnasien macht die Zahl nur ein Fünftel der gesamten Schülerschaft aus, und an der IGS Vöhrum bleibt die Zahl im lediglich einstelligen Bereich. Insgesamt sind von den 1299 Schülern 38 nichtdeutscher Herkunft.

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