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Starke Partnerbetriebe für zwei Schulen

Peine Starke Partnerbetriebe für zwei Schulen

Als einen weiteren Schritt Richtung Ziel begrüßte gestern Landrat Franz Einhaus (SPD) die Vertragsunterzeichnung zur Lernpartnerschaft zwischen Silberkamp-Gymnasium und der Sparkasse. Auch die Burgschule besiegelte ihre Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Dima.

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Unterzeichnung einer Lernpartnerschaft zwischen Betrieb und Schule: Die Verantwortlichen trafen sich gestern im Silberkamp-Gymnasium und in der Burgschule (Bild).

Quelle: ck

Das schul-wirtschaftliche Projekt, geleitet von der Wirtschafts- und Tourismusförderung (Wito) Peine, möchte jede Schule im Kreis mit einem starken regionalen Betrieb verknüpfen (PAZ berichtete). „Wirtschaft kann man nicht verstehen, ohne sie auch praktisch einzubringen“, so Projektbegleiter Christoph Merschemke.

Von der Zusammenarbeit verspricht sich Burgschule-Leiter Jan-Philipp Schönaich nützliche Erkenntnisse für den beruflichen Werdegang seiner Schüler. Geplante Projekte seien Betriebspraktika, Bewerbungstrainings und Gespräche mit Auszubildenden. „Wir produzieren nicht, wir bieten Dienstleistungen an“, erklärte Dima-Geschäftsleiter Marco Di Punzio. Dazu gehöre der Gebäude- und Personalservice. Di Punzio möchte den Schülern speziell den Beruf als professioneller Gebäudereiniger näherbringen. „Das ist nicht nur simples Putzen“, betonte er. Sein Betrieb bildet zudem Personaldienstleistungs- und Bürokaufleute sowie im bürokommunikativen Bereich aus. Diese Fachkräfte würden in jedem beruflichen Feld gebraucht, so der Betriebschef.

Bürgermeister Michael Kessler (SPD) war ebenfalls zur Vertragsunterzeichnung gekommen und sagte: „Dima ist ein breit aufgestelltes, flexibles Unternehmen.“ Dass es bei der Sparkasse nicht nur aber auch um Geld, Zahlen und Finanzen geht, möchte das Bankinstitut Silberkamp-Schülern vermitteln. „Wir pflegen mit der Schule bereits eine lange und gute Zusammenarbeit, die wir nun festschreiben“, so Vorstandsvorsitzender Jürgen Hösel.

Froh über den „Schulterschluss“ war auch Rektorin Ulrike Bock. Denn: „Die Partnerschaft wird sehr gewinnbringend für beide Teile.“

ck

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