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Standort für Bushaltestelle: Ergebnis der Befragung steht fest

Duttenstedt Standort für Bushaltestelle: Ergebnis der Befragung steht fest

Duttenstedt. Die Suche nach einem geeigneten neuen Standort für die Bushaltestelle in Duttenstedt geht in die entscheidende Runde. Im Zuge des aktuell laufenden Ausbaus der Ortsdurchfahrt waren zeitweise bis zu zehn Varianten diskutiert worden, von denen allerdings nur wenige ernsthaft in Frage kommen. Aus diesen soll sich nach den Sitzungen morgen im Ortsrat (19.30 Uhr, Seniorenbegegnungsstätte) und im Planungsausschuss der Stadt Peine (Mittwoch, 10. April, 17 Uhr, Rathaus Peine) eine herauskristallisieren. Im Vorfeld wurde gestern das Ergebnis der Bürgerbefr- agung bekannt gegeben.

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Für die Bushaltestelle an der Eilhart-von-Oberg-Straße wird im Zuge des Ausbaus der Ortsdurchfahrt ein neuer Standort gesucht.

Wie Duttenstedts Ortsbürgermeister Michael Ramm (SPD) gestern mitteilte, seien von den 388 ausgegeben Fragebögen 200 ausgefüllt zurückgegeben worden, was einer Beteiligung von knapp 52 Prozent entspricht. 15 Fragebögen seien mit „eigenen Lösungsvorschlägen“ eingereicht worden, sagte Ramm. Diese müssten durch Fachleute der Verwaltung noch abschließend bewertet werden.

Das Ergebnis der Bürgerbefragung im Detail:

- Mit 47,5 Prozent (95 Stimmzettel) sprach sich eine deutliche Mehrheit dafür aus, dem Vorschlag der Verkehrshelfer zu folgen, und beide Bushaltestellen in Richtung Peine zum Ehrenmal in der Ortsmitte zu verlegen. Zum Ausstieg blieben die bisherigen Haltestellen erhalten.

- Deutlich weniger Zustimmung fand der Vorschlag, die Haltestelle vor das Haus Nummer 13 zu verlegen und die Haltestelle und den Fußgängerüberweg mit zusätzlichen Blinklichtern zu sichern. 29,5 Prozent der Teilnehmer sprachen sich dafür aus.

- Die ursprünglich von der Peiner Stadtverwaltung vorgeschlagene Variante - die Verlegung der Bushaltestelle vor das Haus Nummer 5 fand die Zustimmung von 15,5 Prozent der Teilnehmer.

Laut einer gestern herausgegebenen Vorlage spricht sich die Stadtverwaltung für letztere Variante aus, da nur bei dieser „alle Komponenten (Fahrbahnverschwenkung, Fußgängerüberweg und Bushaltestelle) berücksichtigt, alle Richtlinien eingehalten werden und die geringsten Nachteile/Gefährdungen entstehen“.

Das Ergebnis der Befragung soll in der Ortsratssitzung am morgigen Donnerstag, 4. April, 19.30 Uhr, in den Räumen der Seniorenbegegnungsstätte, Eilhart-von-Oberg-Straße 37, noch einmal abschließend beraten werden, erklärte Ramm.

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