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Stadtjugendfeuerwehr: Neues Aufenthaltszelt

Peine Stadtjugendfeuerwehr: Neues Aufenthaltszelt

Peine. Über ein neues Aufenthalts-Zelt im Wert von 4500 Euro können sich jetzt die Kinder- und Jugendfeuerwehren in Stadt und Landkreis Peine freuen. Die Erich-Mundstock-Stiftung unterstützte das Vorhaben mit 2500 Euro, und die Kreissparkasse Peine gab noch einmal 2000 Euro dazu.

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2500 Euro stifteten die Mundstock-Stiftung und 2000 die Kreissparkasse. Von links: Francesco Schweer, Dominikus Penners, Sarah Mager-Mundstock und Michaela Kunter bei der Scheckübergabe.

Eine mobile Behausung - sprich: Zelt - muss her, waren sich Michaela Kunter und ihre Mitstreiter einig: für Gruppenabende, Workshops, Spieleabende. Die Stadtjugendfeuerwehr-Wartin, die für insgesamt 220 Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis zuständig ist, wandte sich für die Anschaffung des 4500 Euro teuren Gruppenzelts mit der Bezeichnung SG 50 an geberfreundliche Institutionen - und das nicht zum ersten Mal, wie sie erklärte. „Wir haben seit 2008 schon für Überjacken, Handschuhe und ein Zelt gespendet“, nannte Sarah Mager-Mundstock vom Stiftungsvorstand einige Beispiele und fügte hinzu: „Bei Frau Kunter ist das Geld bestens angelegt.“ Die Stiftung hat übrigens im Jahr 1998 ihr Großvater nach dem Verkauf seines Busunternehmens ins Leben gerufen. Dennoch gibt es täglich ungefähr drei Anrufe der Sorte: „Mein Kind hat etwas im Bus liegen lassen“, sagte Mager-Mundstock.

Zu derartigen Verwechslungen kann es bei der Kreissparkasse Peine nicht kommen. Auch das Geldinstitut wird von Vereinen und Organisationen oft um Unterstützung ihrer ehrenamtlichen Arbeit gebeten. „Da fällt die Auswahl schon manchmal schwer“, sagte Dominikus Penners. Aber bei der Jugendfeuerwehr helfe man immer gerne. „Und wir sind für jede Spende dankbar, die es uns ermöglicht, wirklich alle unsere Kinder und Jugendlichen einzubeziehen“, meinte Francesco Schweer, Öffentlichkeitsreferent der Feuerwehr. Denn zunehmend könnten die Eltern finanziell nichts oder nur wenig zu den Feuerwehr-Freizeiten ihrer Kinder beisteuern.

Sollte es also beim nächsten Ferienlager der Stadtjugendfeuerwehr vom 23. bis 30. Juni 2016 längere Zeit regnen - was auch im Harz durchaus vorkommen soll - können sich die rund 150 Mädchen und Jungen künftig auch „Indoor“ gut beschäftigen. „Das stärkt hoffentlich den Zusammenhalt in den Jugendfeuerwehren weiterhin“, sagte Penners.

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