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Stadtgeschichte nachdem Weltkrieg aufarbeiten

Initiative des Kreisheimatbundes Stadtgeschichte nachdem Weltkrieg aufarbeiten

Zu einer Wiederbelebung der Arbeitsgemeinschaft (AG) Stadtgeschichte im Kreisheimatbund hatte dessen stellvertretender Vorsitzender Dr. Jens Binner Interessierte in das Peiner Schützenhaus eingeladen - darunter Ex-Bürgermeister Michael Kessler.

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Wollen die Stadtgeschichte aufarbeiten: Die Mitglieder des Arbeitskreises Stadtgeschichte.

Quelle: Antje Ehlers

Peine. Die Arbeitsgemeinschaft hatte sich in der Vergangenheit mehreren größeren und langfristigen Projekten gewidmet, so zum Beispiel der Erstellung von Büchern über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Peine oder die Verlegung der Stolpersteine. Durch die berufliche Abwesenheit von Dr. Binner wurde die AG für einige Zeit auf Eis gelegt, jetzt soll es mit neuem Schwung weiter gehen.

„Geschichte boomt“, erklärte Dr. Binner, „es gibt großes öffentliches Interesse an der Geschichte. Zahlreiche Veranstaltungen und Veröffentlichungen so wie die Eröffnung vieler neuer Museen zu verschiedenen Themen in den letzten Jahren belegen dies.“

Er erhofft sich, dass sich wieder genügend Bürger finden, um verschiedene Themen der Peiner Geschichte angemessen aufzuarbeiten. Geschehen soll dies über den Austausch von Informationen, Diskussionen, aber auch über die Arbeit an Projekten.

Binner stellt sich vor, beispielsweise im Rahmen der AG den Internetauftritt des Kreisheimatbundes zu überarbeiten und auszuweiten, weitere themenbezogene Stadtrundgänge anzubieten oder Schautafeln zu erstellen.

Weitere Ideen sind jederzeit gern gesehen. Thematisch soll die schwerpunktmäßig die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg aufgearbeitet werden, hier gebe es noch viel Nachholbedarf.

„Wir haben viele tolle Quellen, aber es muss auch jemanden geben, der dieses historische Wissen fachkundig aufbereiten kann“, sagte Michael Utecht, Leiter des Stadtarchivs.

Die Treffen der Arbeitsgemeinschaft sollen einmal im Monat erfolgen, die nächste Zusammenkunft ist für Donnerstag, 15. Dezember, ebenfalls wieder im Schützenhaus geplant. Weitere Interessierte für die AG Stadtgeschichte sind willkommen.

Von Antje Ehlers

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