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Stadtarchiv: Große Katastrophen in Peine

Peine Stadtarchiv: Große Katastrophen in Peine

Das Stadtarchiv und das Kreisarchiv Peine beteiligen sich am „Tag der Archive“. Während das Stadtarchiv zu einem Tag der offenen Tür am Samstag,
3. März, einlädt, organisiert Kreisarchivarin Andrea Warecke eine Ausstellung.

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Peine: Ein Kran, der auf einem Güterzug transportiert wurde, zerstörte die Fußgängerbrücke am 28.Juni 1972 (Foto l.). – Große Katastrophe: Zum Ende des Zweiten Weltkrieges explodierte ein Munitionszug vor Peine nahe Horst. Dies geschah am 16.Mai 1945.

Quelle: Stadtarchiv Peine/2

Kreis Peine. Die Hauptthemen im Stadtarchiv Peine lauten am Samstag, 3. März, von 11 bis 16 Uhr: Stadtbrände und Feuerwehr. Stadtarchivar Michael Utecht sagte: „Ein verheerendes Feuer legte die Stadt Peine in der Nacht vom 14. auf den 15. Mai 1557 in Schutt und Asche. Ein Pergament aus dem Jahr 1572 erwähnt diesen  Brand. Diese Urkunde gehört zu den ältesten und bedeutendsten Dokumenten im Stadtarchiv und ist ausnahmsweise einmal im Original zu sehen.“ Zahlreiche weitere historische Feuerwehr-Dokumente können in Augenschein genommen werden.

Daneben hat man längst vergessene, überbaute oder verschwundene Gebäude, Plätze und Orte wieder im Blick: Historische Ansichten aus dem alten Peine laufen als Foto-Show während des gesamten Tages. „Sichtbar werden die Veränderungen des Stadtbildes im Verlauf der letzten 100 Jahre“, erklärte Utecht.

Daneben ist das Kriegstagebuch von Joh. Hr. Fr. Greite aus den Jahren 1870/71 zu sehen. Das Peiner Stadtarchiv, Windmühlenwall 26, ist am Samstag, 3. März, von 11 bis 16 Uhr geöffnet und man kann zwanglos einen Blick hinter die Kulissen werfen. Darüber hinaus kann man sich informieren, wie man das Archiv nutzen kann.

Daneben hat Kreis-Archivarin Andrea Warecke am selben Tag eine Ausstellung im Konferenzraum des Peiner Kreishauses, Burgstraße 1, von 11 bis 16 Uhr, organisiert. Der Zugang ist über das Kreismuseum möglich. Sie setzt ihren Schwerpunkt auf alte und längst vergessen Bahnstrecken im Peiner Land. „Mit Hilfe von Zeitungsausschnitten, historischen Fotos, Postkarten und Plänen lässt sich die Geschichte der Eisenbahn im Peiner Land erleben“, erklärte Warecke.

pif/tk

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