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Stadt Peine saniert Platz für 480 000 Euro

Peine Stadt Peine saniert Platz für 480 000 Euro

Von der Kanalisation bis zur Begrünung: Für 480 000 Euro saniert die Stadt Peine den Platz unter der Nord-Süd-Brücke. Die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

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Ortstermin (v.l.): Ralph Hartmann von der Abteilung Stadtgrün, Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey, Projektleiterin Susanne Mehnert und der Leiter des Tiefbau-Amtes Rolf Ilsmann.

Quelle: azi

Peine. „Im Moment werden noch LED-Leuchten an die Brückenpfeiler montiert. Aber davon abgesehen sind wir fertig“, erklärte Erster Stadtrat Hans-Jürgen Tarrey. Die Arbeiten begannen im Juni. Zunächst wurden Kanalisation und die Straßendecke erneuert. „Ab Ende September wurde der Landschaftsbau tätig, um die Grünflächen zu gestalten“, so Tarrey.

Um den Platz zu verschönern, gibt es neue Fahrradständer und Bänke. An den Gleisanlagen der Deutschen Bahn und der Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter hat die Stadt neue Zäune und Geländer errichtet. „Die alten Spritzschutz-Anlagen stammten noch aus der Zeit, als hier glühende Schlacke transportiert wurde. Sie waren eher desolat und unattraktiv“, sagte Tarrey.

Als weitere Dekoration sollen im nächsten Jahr drei oder vier Stahl-Silhouetten von Passanten auf dem Platz unter der Nord-Süd-Brücke aufgestellt werden. „Die künstlerische Gestaltung planen wir zusammen mit der Caritas und Bürgern aus dem angrenzenden Quartier“, erklärte Tarrey. „Vielleicht stellt sich auch noch jemand mit seinem Profil zur Verfügung.“

Die Kosten für die Neugestaltung liegen bei insgesamt 480 000 Euro. Einen Zuschuss gab es durch das Programm „soziale Stadt“. Dabei handelt es sich um ein Städtebau-Förderungsprogramm des Bundesverkehrsministeriums für benachteiligte Stadtteile. „Ein Drittel der Kosten hat die Stadt selbst getragen, je ein weiteres Drittel wurde durch den Bund und das Land Niedersachsen getragen“, so Tarrey. „Die Stadt bittet die Peiner, den Platz und die Vegetation pfleglich zu behandeln, damit sich die Bäume und die Hecken sowie Pflanzungen kräftig entwickeln können“, ergänzte Stadtsprecherin Ulrike Laudien.

azi

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