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Sparkassen: Fusionsvertrag am 18. April

Peine Sparkassen: Fusionsvertrag am 18. April

Peine. Wichtiger Schritt für die Fusion der Sparkassen Peine, Hildesheim und Goslar/Harz: Nachdem die jeweiligen Kreistage einer Zusammenlegung der Institute zugestimmt haben, soll am Montag, 18. April, offiziell der Fusionsvertrag der neuen „Sparkasse Hildesheim Goslar Peine“ in Goslar unterschrieben werden.

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Sparkassen-Fusion: Während Jürgen Hösel (l.) plant, auszusteigen, wird Dominikus Penners dem neuen Vorstand angehören.

Quelle: Archiv

Der Zusammenschluss erfolgt dann am 1. Januar 2017. Bekannt wurde auch, dass der jetzige Peiner Kreissparkassen-Vorstandsvorsitzende Jürgen Hösel (63) vorzeitig zum 31. Dezember aus seinem Amt ausscheiden will. Die zuständigen Gremien müssen dem aber noch zustimmen.

Die Führungsspitze der neuen fusionierten Sparkasse wird dann laut Plan aus vier statt der aktuell sieben Vorstände bestehen. Nach PAZ-Informationen soll Jürgen Twardzik (bisher Stellvertreter in Hildesheim) Vorstandsvorsitzender werden, die weiteren Vorstandmitglieder sind Dominikus Penners (49, bisher Vize in Peine), Michael Senft (Hildesheim) und Dirk-Peter Vorderstemann (Goslar). Auch diesen Planungen müssen noch der Verwaltungsrat der neuen Sparkasse und die jeweiligen Träger zustimmen. Hauptsitz des neuen Geldinstitutes soll dann Hildesheim sein.

Sparkassen-Sprecherin Elke Brandes hatte bereits vorher der PAZ gesagt: „Die neue ,Sparkasse Hildesheim Goslar Peine‘ würde sich mit einer Bilanzsumme von rund sieben Milliarden Euro als drittgrößte Sparkasse in Niedersachsen positionieren. Das neue Management, ab 2017 bestehend aus vier von aktuell noch sieben Vorständen, strebt eine kundenorientierte Ausrichtung der Sparkasse an.“

Die Nähe zum Kunden im gesamten Geschäftsgebiet werde durch regionale Präsenz der Vorstände an den drei Hauptstandorten Peine, Hildesheim und Goslar sichergestellt. In diesem Sinne sei auch entschieden worden, dass im Falle einer Fusion keine Filialen bis Ende 2020 geschlossen werden.“ Und ebenso sei klar: Es werde keine fusionsbedingten Kündigungen geben.

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