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Sparkasse: Fusion zum 1. Januar 2017

Kreis Peine Sparkasse: Fusion zum 1. Januar 2017

Kreis Peine. Wichtige Entscheidung für die Fusion der Sparkassen Peine, Hildesheim und Goslar/Harz: Die drei Verwaltungsräte haben einstimmig, beziehungsweise mit überzeugender Mehrheit grünes Licht gegeben und den kommunalen Trägern eine Zusammenlegung der Institute empfohlen.

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Das Hauptgebäude der Kreissparkasse Peine: Vorstandsvorsitzender Jürgen Hösel (l.) und sein Stellvertreter Dominikus Penners begrüßen eine Fusion mit den Sparkassen in Hildesheim und Goslar/Harz.

Eine abschließende Entscheidung über die angestrebte Fusion zum 1. Januar 2017 wird zwischen dem 14. und 16. März durch die politischen Trägergremien herbeigeführt. Der Peiner Kreistag beschließt dies am 16. März.

Sparkassen-Sprecherin Elke Brandes sagt: „Die neue ,Sparkasse Hildesheim Goslar Peine‘ würde sich mit einer Bilanzsumme von rund sieben Milliarden Euro als drittgrößte Sparkasse in Niedersachsen positionieren. Das neue Management, ab 2017 bestehend aus vier von aktuell noch sieben Vorständen, strebt eine kundenorientierte Ausrichtung der Sparkasse an. Die Nähe zum Kunden im gesamten Geschäftsgebiet wird durch regionale Präsenz der Vorstände an den drei Hauptstandorten Peine, Hildesheim und Goslar sichergestellt. In diesem Sinne wurde auch entschieden, dass im Falle einer Fusion keine Filialen bis Ende 2020 geschlossen werden.“

Zu personellen und sozialen Rahmenbedingungen im Zuge einer Fusion habe man bereits eine Grundsatzvereinbarung mit den Personalräten getroffen. Schon jetzt sei klar: Es werde keine fusionsbedingten Kündigungen geben. Stattdessen hätten Analysen bei den Fusionspartnern ergeben, dass mögliche personelle Einsparpotenziale durch die natürliche Mitarbeiter-Fluktuation realisiert werden können.

Auch in den wichtigen politischen Fragenstellungen bei einem Zusammenschluss der Sparkassen besteht laut Brandes Einvernehmen. So bestünde der Verwaltungsrat, dessen Aufgabe in der Begleitung und Überwachung von wichtigen Vorstandsentscheidungen liege, zukünftig aus sechs Arbeitnehmervertretern und zwölf Vertretern der regionalen Träger. Letztere würden die Stadt und der Landkreis Hildesheim jeweils drei Vertreter, der Landkreis Peine drei Personen sowie auch der Landkreis Goslar drei Abgeordnete entsenden.

Die Vorstandsvorsitzenden Jürgen Hösel (Peine), Peter Block (Hildesheim) und Hermann Mehrens (Goslar/Harz) sind überzeugt, dass eine gemeinsame Sparkasse sich gut für aktuelle Herausforderungen durch Niedrigzinsen und verändertes Kundenverhalten aufstellen werde. Zudem erleichtere eine größere Sparkasse neue Investitionen in die Digitalisierung und eröffne Karriereperspektiven für die Mitarbeiter.

tk

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