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Spargelmarkt am 5. Juni auf Marktplatz

„Keiner soll einsam sein“ Spargelmarkt am 5. Juni auf Marktplatz

Mit einem Spendenrekord von 31 598 Euro schloss der Verein „Keiner soll einsam sein“ das Jahr 2009 ab. Trauriger Rekord sind aber auch die Ausgaben für Hilfen im Peiner Land.

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Vorstand und Mitglieder von „Keiner soll einsam sein“.

Quelle: pif

Peine . Mit einem Dank an die Spender in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und einem Dank an die ehrenamtlichen Helfer des Vereins „Keiner soll einsam sein“ eröffnete der Vorsitzende Landrat Franz Einhaus gestern die Mitgliederversammlung.

Der Landrat ergänzte, dass möglicherweise gerade in schwierigen Zeiten die Bereitschaft steige, zu spenden, weil viele Menschen sehen, dass es andere Menschen in ganz großer Not gibt. Der Spendenrekord zeige aber auch, dass der Verein mit seinen Veranstaltungen, dem Spargelmarkt, dem Erbsensuppenverkauf und der Heilig-Abend-Feier, gut im Landkreis vernetzt sei. Als geschäftsführender Vorstand stellte PAZ-Chefredakteur Jörg Schmidt die Bilanz des Jahres 2009 und die Pläne fürs laufende Jahr vor. Der nächste Spargelmarkt des Vereins findet am 5. Juni ab 10 Uhr auf dem historischen Marktplatz in Peine statt. „Der Spargelmarkt und der Reinerlös hat sich in den vergangenen fünf Jahren beständig nach oben entwickelt“, sagte Schmidt.

Größte Einzelspendenaktion war die von Inner Wheel. Der Verkauf des Adventskalenders brachte 3500 Euro ein. Auf der Spendenausgaben-Seite sind es viele Beträge zwischen 30 und 50 Euro, die an Hilfesuchende gegeben werden, deren Bedürftigkeit von anerkannten Organisationen der Wohlfahrtspflege geprüft ist. So gingen an Klienten des Caritasverbandes mehr als 6000 Euro. Schatzmeister Franz Hartmann legte den Prüfbericht der Stadt Peine vor, der tadellos war.

paz

Firmen geben für Soziales

Bei den Spendeneinnahmen des Vereins „Keiner soll einsam sein“ sind zwei Trends zu erkennen. Immer mehr Firmen im Peiner Land bekennen sich offen zu ihrem sozialen Engagement und geben nach Jubiläen, Festen oder anderen Anlässen Spenden an den gemeinnützigen Verein, dessen Verwaltungskosten komplett die PAZ übernimmt. Es gibt aber auch gerade im vergangenen Jahr eine sehr hohe Bereitschaft von Privatleuten, den Verein zu unterstützen – zum Teil mit kleinen Eurobeträgen, zum Teil aber auch mit Einzelspenden von mehreren
100 Euro.

paz

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