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„Sozialtherapeutische Wohngruppe“: Ortswehr Stederdorf probte Ernstfall

Peine „Sozialtherapeutische Wohngruppe“: Ortswehr Stederdorf probte Ernstfall

Stederdorf. Besonderer Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr in Stederdorf: 17 Kameraden probten in der „Sozialtherapeutischen Wohngruppe“ an der Ernst-Barlach-Straße in Stederdorf den Ernstfall. Dazu kamen nochmal acht Mitglieder der Jugendwehr, die als Darsteller fungierten.

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Übungseinsatz der Ortswehr Stederdorf: Auch Atemschutzgeräteträger waren vor Ort.

Quelle: im

In der ambulanten Einrichtung werden Menschen betreut, die sich aufgrund ihrer derzeitigen Lebenssituation nicht in der Lage befinden, ihr Leben vollständig zu regeln.

„Die Übung fand im Rahmen eines Ausbildungsdienstes statt“, erklärte Francesco Schweer, Sprecher der Stadtfeuerwehren. Es sei vornehmlich darum gegangen, sich mit der Örtlichkeit vertraut zu machen und die Kameraden für den Umgang mit Menschen zu sensibilisieren, die nicht ganz selbstständig sind.

Bei der Übung wurden Menschen aus dem Keller und mit einer Leiter aus dem ersten Obergeschoss „gerettet“. Auch Atemschutzgeräteträger waren im Einsatz. „Dazu gab es wichtige Ratschläge, wie sich die Bewohner im Ernstfall zu verhalten haben und das draußen ein Sammelplatz eingerichtet werden soll, um zu sehen, wer eventuell noch im Haus ist“, schilderte Feuerwehr-Sprecher Schweer, der die Übung und den anschließenden Austausch gelungen fand.

Zufrieden mit der Übung war auch Wohngruppeleiterin Dorle Schmidt-Hillrichs. „Es war spannend und wir haben wertvolle Informationen bekommen, was zu tun ist. Zum Beispiel nicht panisch rauszulaufen, sondern das Haus möglichst ruhig und geordnet zu verlassen und andere zu warnen, aber auch nicht den Helden zu spielen“, sagte Schmidt-Hillrichs. Da es sich um eine ambulante Einrichtung handele, seien die Mitarbeiter nicht rund um die Uhr vor Ort. Daher liege ihr die Sicherheit der Bewohner sehr am Herzen. „Wir wollen jetzt intern eine Übung organisieren, um die Abläufe nochmals durchzuspielen.“ Als Dankeschön gab es nach den Übung einen kleinen Imbiss und eine 150-Euro-Spende für die Jugendwehr.

jti

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