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Sommerfest und Flohmarkt in der Südstadt

Peine Sommerfest und Flohmarkt in der Südstadt

Peine. Seit etlichen Jahren veranstaltet die Wohnbau Salzgitter in der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße ihr traditionelles Sommerfest. Auch in diesem Jahr hatten sich die Organisatoren um Cornelia Bienas wieder Neues einfallen lassen, das gemeinsam mit gewohnten Angeboten ein tolles Fest garantierte.

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Traditionelles Sommerfest und Flohmarkt.

Quelle: jaw

Um 14 Uhr sollte das Sommerfest offiziell beginnen, doch schon weit vorher hatten sich viele Besucher eingefunden, die an der Bratwurstbude Schlange standen oder in der Sonne ein Crêpes genossen - eine der Neuerungen dieses Jahr.

Unter den Zelten war zudem genug Platz für die zahlreichen Mieter, die sich am reichhaltigen Kuchenbüfett der Ölsburger Gymnastikdamen bedienten. Und auch für musikalische Unterhaltung war gesorgt. Schmiddel trat auf - und gegen 15.30 Uhr sangen die Bültener Kreischsägen zwei kleine Sets auf dem Gelände.

Eine weitere Neuerung im Vergleich zum Vorjahr war keinem der Besucher verborgen geblieben: Auf dem weitläufigen Gelände vor dem Sommerfest war ein großer und ausgedehnter Flohmarkt organisiert worden, um den sich Lutz Lächelt und Jens Koch kümmerten. Vor allem Koch ist als Flohmarktorganisator seit Jahren bekannt.

Der Flohmarkt war in zwei Teile aufgebaut. Im unteren Teil hatten die Anwohner der Wohnbau Salzgitter ihre Stände errichtet und an der Straße „externe“ Verkäufer. Insgesamt kamen die Organisatoren so auf eine Standzahl von 30, über die sich beide freuten: „Bei dem Wetter und an einem Samstag sind wir sehr zufrieden“, sagte Koch. Und Lächelt fügte hinzu, dass man „auch daran denken muss, dass es das erste Mal ist“. Munter wurde eingekauft - und wer ein Schnäppchen erstanden hatte, der zog weiter zum Sommerfest und genoss bei kulinarischen Highlights und Musik das tolle Wetter, dass „genau richtig ist“, waren sich Bienas, Koch und Lächelt einig.

Dass es auch beim Publikum gut ankam, war offensichtlich. Es wurde viel verkauft, Angebote wie Hüpfburg und Zöpfeflechten kamen vor allem bei den jungen Besuchern gut an. Insgesamt verbrachten über 200 Menschen ein paar entspannte Stunden in der Hinrich-Wilhelm-Kopf-Straße.

Zudem hatte der Flohmarkt auch noch einen karitativen Sinn, denn ein Drittel der Einnahmen kommen dem evangelischen Kindergarten der Martin-Luther-Gemeinde an der Breslauer Straße zugute.

jaw

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